Veröffentlichung: 19. Februar 2010
Plattformen: PC (Microsoft Windows), PlayStation 3, XBox 360
Medium: Blu-ray Disc (PS 3), DVD (XBox 360, PC)
Modi: Single- & Multiplayer
Steuerung: XBox 360 Contr., SIXAXIS Contr., DualShock 3,
Keyboard & Mouse
Perspektive: Erste-Person
Entwicklung: Rebellion
Veröffentlichung: SEGA
Vertrieb: SEGA (Handel) & Steam (online)
Bei dem im Februar 2010 erscheinenden Aliens versus Predator Spiel handelt es sich um einen SciFi Ego-Shooter in Erste-Person Perspektive. Entwickelt wurde es von der renomierten und in England ansässigen Spieleschmiede Rebellion, welche auch schon für die Entwicklung des sehr erfolgreichen Aliens versus Predator Spiels aus dem Jahre 1999 verantwortlich war. Veröffentlicht wird das Game für PC (Microsoft Windows), XBox 360 und die PlayStation 3 von SEGA. Wie schon bei den Vorgängerspielen basiert dieser Ego-Shooter auf den Charakteren und Kreaturen des Predator- und Alienfranchise.
In Aliens versus Predator gibt es für jede einzelne Spezies (Aliens, Predatoren und die Colonial Marines) eine Spielkampagne. Also insgesamt drei Kampagnen. Die Kampagnen unterscheidet sich hierbei durch individuelle Areale und im Gameplay selber von einander. Die Kampagnen zusammen bilden aber eine Alles umfassende Geschichtshandlung.
Selbstverständlich kommt Aliens versus Predator nicht ohne einen Multiplayer-Modus daher, der für einen unbegrenzten Spielspaß sorgt. Überlebe, jage und mach Beute in den tödlichen Urwäldern und Sümpfen, welche die verlorene Kolonie "Freyas Prospect" umgeben.
Die Handlung spielt auf der Koloniewelt BG-386. Der Name der von der Weyland-Yutani errichteten und aufgegebenen Kolonie lautet, wie schon vorher erwähnt, "Freyas Prospect".
Schauplätze: Dschungel, Ruinen, Innengebäude der Kolonie, Minen, Predator - Pyramide.
Die Editions im Einzelnen
Standard Edition [ PC Cover ]
[ XBox 360 Cover ]
[ PS 3 Cover ]
Survivor Edition [ PC Cover ] [ XBox 360 Cover ] [ PS 3 Cover ]
Hunter Edition (USA) [ PC Cover ] [ XBox 360 Cover ] [ PS 3 Cover ]
Anmerkung: SEGA plant keinen offiziellen Release für Deutschland! In der europäischen Fassung werden aber vorraussichtlich deutsche Untertitel vorhanden sein.
- Verpackung: Keep Case
- Spiel - DVD (bei XBox 360, PC), bzw. Spiel - Blu-ray Disc (bei PS 3)
Survivor Edition [ PC Cover ] [ XBox 360 Cover ] [ PS 3 Cover ]
- Verpackung: SteelBook
- Spiel - DVD (bei XBox 360, PC), bzw. Spiel - Blu-ray Disc (bei PS 3)
- Vier Multiplayer - Maps (Docks, Outpost, Machine und Hive) als Premium - Download Code
- Verpackung: Prestige Box
- kompletter Inhalt der Survivor Edition (SteelBook & Maps)
- bewegliches Facehugger Modell
- Weyland-Yutani Ärmelaufnäher
- 3D Postkarte
Hunter Edition (USA) [ PC Cover ] [ XBox 360 Cover ] [ PS 3 Cover ]
- Verpackung: Prestige Box
- kompletter Inhalt der Survivor Edition (SteelBook & Maps)
- bewegliches Facehugger Modell
- Weyland-Yutani Ärmelaufnäher
- 3D Postkarte
- Hardcover Aliens vs. Predator Grafikroman von Dark Horse Comics, welcher den Originalcomic beinhaltet mit dem Alles begonnen hat (Aliens versus Predator #0)
Anmerkung: SEGA plant keinen offiziellen Release für Deutschland! In der europäischen Fassung werden aber vorraussichtlich deutsche Untertitel vorhanden sein.
Die drei Spezies im Einzelnen
[ Der Predator ] [ Das Alien ] [ Der Colonial Marine ]
Der Predator
Als Predator kannst du dich im Schatten verbergen oder von oben angreifen, während du dich athletisch durch die Baumwipfel bewegst. Obwohl du mit einer Reihe leistungsstarker und exotischer Waffen sowie einem Ortungssystem ausgestattet bist, befiehlt es dein Ehrenkodex, daß du deine Trophäen nur über den Nahkampf erbeutest.
Beim Predator gibt es im neuen Aliens versus Predator Spiel einige sehr heftige und brutale Trophy-Kills. Derzeit ist, in Hinsicht auf das Gameplay, das Meiste über den Predator bekannt. Dieser tödliche Jäger ist berühmt dafür, daß er seinem Opfer aus sicherer Entfernung, wie z.B. aus Baumwipfeln, nachstellt. Dies ist im Spielablauf sehr gut wieder zu erkennen. Dem Spieler ist es möglich automatisch, unter zu Hilfenahme einer sogenannten "Focus Jumping" Spielmechanik, von Ast zu Ast zu springen. Dem Predator stehen, wie schon in den anderen Games, verschiedene Sichtmodi zur Verfügung. Der bekannteste Sichtmodus ist, u.a. bekannt aus den Filmen, der Thermographie-Scanner. Es stehen aber auch noch andere Sichtmodi zur Verfügung, um damit andere Predatoren oder Aliens ausfindig zu machen. Jeder Sichtmodus erlaubt es nur eine spezielle Rasse (Alien, Predator oder Colonial Marine) ins Visier zu nehmen. Dies ist aber bereits aus den alten Alien(s) vs. Predator Spielen bekannt. Ein anderer Sichtmodi erlaubt es beispielsweise Aliens darzustellen, macht aber dafür einen anderen Predator nahezu unsichtbar. Dies wird bei einem Kampf zwischen zwei oder allen drei Spezies schnell zu einem taktischen Jonglierakt. Der Spieler muß bei den Gegnern möglichst effektiv, im Hinblick auf die jeweilige Gefahr die von ihnen ausgeht, Prioritäten setzen. Das Gameplay des Predators basiert mehr auf Taktik und Tarnung und nicht auf dem Gameplay eines typischen Ego-Shooter Charakters. Der Spieler muß sich ständig der Gefahr, die von den Aliens ausgeht, bewußt sein, da sie den Predator auch trotz seiner Tarnvorrichtung sehen können. Des Weiteren können auch Aliens auf Baüme klettern, von oben angreifen und sehr geräuschlos vorgehen. Für Gegner, welche sich in großer Entfernung befinden, ist der Einsatz der auf der Schulter montierten Plasmakanone am Effektivsten. Dies ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt die einzige offiziell bestätigte Waffe des Predators für den Fernkampf. Laut dem offiziellen XBox Magazin werden aber auch die Gleve-Disc und der Speerwerfer zum Einsatz kommen. Diese beiden Waffen standen dem Predator auch schon in den vorherigen Spielen zur Verfügung. Für den Nahkampf steht dem Predator jeweils eine an jedem Unterarm befestigte Konsole mit einer aus- und einfahrbaren Handgelenksklinge bereit.
Die Handgelenksklingen erlauben es dem Predator einen Trophäen-Kill zu absolvieren. Ein kleiner Wink zu den Filmen in denen der Predator ebenfalls auf Trophäenjagd war. Gewöhnlicherweise waren dies die Schädel der erlegten Opfer, um damit das Jagdkönnen des Jägers zu untermauern. Im neuen Aliens versus Predator Spiel ist dieser Vorgang so brutal gehalten, daß SEGA von einer USK-Prüfung des Spiels in Deutschland von Haus aus abgesehen hatte.
Der Geschäftsführer von Rebellion, Jason Kingsley, verteidigte die Brutalität des Trophäen-Kill Systems mit der Aussage:
"Es handelt sich offensichtlich um ein Spiel, welches auf Filmen, die nur für Erwachsene freigegeben sind, basiert. Wir möchten hiermit klar machen, daß es sich ausschließlich um ein Spiel für Erwachsene handelt. Einige Computerspiele sind für Kinder gedacht - wir entwickeln aber ausschließlich für erwachsenen Leute Spiele. Ich denke, das sollte ziemlich klar sein und in diesem Zusammenhang ist die Gewalt ein Teil des Charakters und der Welt. Wir sprechen hier über eine Fantasiewelt und fantastische Kreaturen und wir sprechen über den Versuch einen Mythos aufzubauen. Ich erinnere mich an das erste Mal als ich einen der speziellen Predator-Kills gesehen habe. Von jedem war ein "Oooh" zu vernehmen. Das aber ist exakt das, was der Predator in den Filmen macht."
Ein Bestandteil des Predator Gameplays, welcher noch nicht vollständig bestätigt wurde, stellt den limitierten (eingeschränkten) Einsatz der überlegenen Predatorwaffen, wie z.B. der auf der Schulter montierten Plasmakanone, dar. In den vorherigen Alien(s) vs. Predator Spielserien kam ein sogenanntes "Ehrensystem" zum Einsatz, um den übermäßen Gebrauch von Waffen vorzubeugen. Diesmal setzt Rebellion allerdings allem Anschein nach auf ein "Energiesystem". Dies hat zur Folge, daß die Schulterkanone durch Nutzung einer Energieaufladekonsole, welche zur Ausrüstung gehört, wieder aufgeladen werden kann. Diese Energie dient auch dazu die Gesundheit des Predators erneut aufzuladen.
Bestätigte Waffen & Ausrüstung: Predator-Biohelm (inklusive nie zuvor gesehene Maskentypen, Support für verschiedenste Zielsuch-Modi), Wurf-Disc, Wurfspeer, Handgelenksklingen (Dual), Schulterkanone (in Verbindung mit der dreiecksförmigen Zielverfolgung bei verschiedenen Sichtmodi), Erste-Hilfe Ausrüstung (Medisticks), Computereinheit (Verarbeitung der optischen Informationen, Unterstützung (Steuerung) des Energiesystems, Bedienung des Selbstzerstörungsauslösers), Vocoder, Minen
Skins: Initiate, Returner Das Alien
Schlüpfe in die Rolle des Aliens und bereite deinen Gegner, als tödlichstes Wesen im Universum, die schlimmsten Albträume. Werde zum Monster in der Dunkelheit, das mit unzähligen Gefährten ausschwärmt, um die Gegner mit den Kiefern und messerscharfen Klauen anzugreifen.
In den beiden anderen Kampagnen wurde nur ein sehr geringer Teil in Bezug auf das Alien Gameplay gezeigt. Die Alienkampagne zwingt den Spieler sich in die Nähe seiner Feinde zu begeben. Hierbei stehen dem Spieler als Alien "nur" körpereigene Waffen, wie Klauen, Schwanz und der innere und äußere Kiefer zur Verfügung. Die Aliens leben im Verborgenen und nutzen ihre scharfen Sinne anders, um ihre Opfer zu lokalisieren. Dies ist auch der Grund, weshalb die Tarnvorrichtung des Predators bei ihnen wirkungslos ist. Dies schließt laut dem XBox Magazin, vergleichbar mit der Predatorkampagne, Tarntaktiken mit ein. Hierbei müssen andere Spieler immer Ausschau nach dunklen Bereichen halten in denen sich ein Alien gut verstecken könnte. Der Spieler kann mit dem Alien-Charakter jede Fläche erklimmen. Dies aber in einer langsameren Geschwindigkeit als es bei den anderen Spielen der Serie der Fall war. "Blitztaktiken" sind hiermit fast nicht mehr möglich. Berichten zufolge will Rebellion aber einen Spielmode mit einbauen, welcher den Aliens die originale und "oft auch zur Desorientierung führende" Geschwindigkeit zurück gibt. Möglicherweise mit eingebunden bei den schwierigeren Level.
Bestätigte Lebenszyklen: Ei, Facehugger, Ausgewachsen: Drohne, Ausgewachsen: Predalien, Preaetorian, Königin Der Colonial Marine
In der Rolle eines Marines wirst du eine klaustrophobische und erschreckende Erfahrung machen. In diesem Abenteuer wirst du das Licht zu schätzen lernen, denn davon wird es nie genug geben. Die Colonial Marines sind die letzte Hoffnung der Menschheit und daher bis an die Zähne mit den neuesten Sprengstoffen und Automatikwaffen ausgerüstet.
Die Kampagne als Colonial Marine ist schon eher das, was man sich unter einem Ego-Shooter vorstellt. Bestätigte Waffen sind hierbei u.a. die fast schon legendäre Pulse Rifle (Impulsgewehr) und die Smart Gun. Dazu kommt der Bildverstärker für dunklere Bereiche und der Motion Tracker. Der Schlüssel zur Marine Kampagne ist vor allem das eigene Überleben zu gewährleisten und dem schieren Terror der beiden Filmbedrohungen (Alien und Predator) des Titels Stand zu halten. Rebellion bestätigte auch, daß es keine Schnittszenen bis auf die aus der Perspektive des Spielcharakters geben wird. Den zentralen Punkt der Kampagne stellt das reine Überleben dar. Des Weiteren beinhaltet die Marine Kampagne den größten Teil an Informationen hinsichtlich des Spielareals.
Bestätigte Waffen & Ausrüstung: Pulse Rifle, Smart Gun, Flammenwerfer, Schrotflinte, Pistole, Sentry Gun, Granatwerfer, Fackellichter, Bildverstärker, Motion Tracker (an Waffe montiert), FoF IFF Indikatoren, Schulterlampe
Charakter: Pulse Rifle Schütze, Smart Gun Schütze, Grenadier, Techniker, Offizier
Anmerkung: Kein Multiplayer-Klassensystem
Beim Predator gibt es im neuen Aliens versus Predator Spiel einige sehr heftige und brutale Trophy-Kills. Derzeit ist, in Hinsicht auf das Gameplay, das Meiste über den Predator bekannt. Dieser tödliche Jäger ist berühmt dafür, daß er seinem Opfer aus sicherer Entfernung, wie z.B. aus Baumwipfeln, nachstellt. Dies ist im Spielablauf sehr gut wieder zu erkennen. Dem Spieler ist es möglich automatisch, unter zu Hilfenahme einer sogenannten "Focus Jumping" Spielmechanik, von Ast zu Ast zu springen. Dem Predator stehen, wie schon in den anderen Games, verschiedene Sichtmodi zur Verfügung. Der bekannteste Sichtmodus ist, u.a. bekannt aus den Filmen, der Thermographie-Scanner. Es stehen aber auch noch andere Sichtmodi zur Verfügung, um damit andere Predatoren oder Aliens ausfindig zu machen. Jeder Sichtmodus erlaubt es nur eine spezielle Rasse (Alien, Predator oder Colonial Marine) ins Visier zu nehmen. Dies ist aber bereits aus den alten Alien(s) vs. Predator Spielen bekannt. Ein anderer Sichtmodi erlaubt es beispielsweise Aliens darzustellen, macht aber dafür einen anderen Predator nahezu unsichtbar. Dies wird bei einem Kampf zwischen zwei oder allen drei Spezies schnell zu einem taktischen Jonglierakt. Der Spieler muß bei den Gegnern möglichst effektiv, im Hinblick auf die jeweilige Gefahr die von ihnen ausgeht, Prioritäten setzen. Das Gameplay des Predators basiert mehr auf Taktik und Tarnung und nicht auf dem Gameplay eines typischen Ego-Shooter Charakters. Der Spieler muß sich ständig der Gefahr, die von den Aliens ausgeht, bewußt sein, da sie den Predator auch trotz seiner Tarnvorrichtung sehen können. Des Weiteren können auch Aliens auf Baüme klettern, von oben angreifen und sehr geräuschlos vorgehen. Für Gegner, welche sich in großer Entfernung befinden, ist der Einsatz der auf der Schulter montierten Plasmakanone am Effektivsten. Dies ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt die einzige offiziell bestätigte Waffe des Predators für den Fernkampf. Laut dem offiziellen XBox Magazin werden aber auch die Gleve-Disc und der Speerwerfer zum Einsatz kommen. Diese beiden Waffen standen dem Predator auch schon in den vorherigen Spielen zur Verfügung. Für den Nahkampf steht dem Predator jeweils eine an jedem Unterarm befestigte Konsole mit einer aus- und einfahrbaren Handgelenksklinge bereit.
Die Handgelenksklingen erlauben es dem Predator einen Trophäen-Kill zu absolvieren. Ein kleiner Wink zu den Filmen in denen der Predator ebenfalls auf Trophäenjagd war. Gewöhnlicherweise waren dies die Schädel der erlegten Opfer, um damit das Jagdkönnen des Jägers zu untermauern. Im neuen Aliens versus Predator Spiel ist dieser Vorgang so brutal gehalten, daß SEGA von einer USK-Prüfung des Spiels in Deutschland von Haus aus abgesehen hatte.
Der Geschäftsführer von Rebellion, Jason Kingsley, verteidigte die Brutalität des Trophäen-Kill Systems mit der Aussage:
"Es handelt sich offensichtlich um ein Spiel, welches auf Filmen, die nur für Erwachsene freigegeben sind, basiert. Wir möchten hiermit klar machen, daß es sich ausschließlich um ein Spiel für Erwachsene handelt. Einige Computerspiele sind für Kinder gedacht - wir entwickeln aber ausschließlich für erwachsenen Leute Spiele. Ich denke, das sollte ziemlich klar sein und in diesem Zusammenhang ist die Gewalt ein Teil des Charakters und der Welt. Wir sprechen hier über eine Fantasiewelt und fantastische Kreaturen und wir sprechen über den Versuch einen Mythos aufzubauen. Ich erinnere mich an das erste Mal als ich einen der speziellen Predator-Kills gesehen habe. Von jedem war ein "Oooh" zu vernehmen. Das aber ist exakt das, was der Predator in den Filmen macht."
Ein Bestandteil des Predator Gameplays, welcher noch nicht vollständig bestätigt wurde, stellt den limitierten (eingeschränkten) Einsatz der überlegenen Predatorwaffen, wie z.B. der auf der Schulter montierten Plasmakanone, dar. In den vorherigen Alien(s) vs. Predator Spielserien kam ein sogenanntes "Ehrensystem" zum Einsatz, um den übermäßen Gebrauch von Waffen vorzubeugen. Diesmal setzt Rebellion allerdings allem Anschein nach auf ein "Energiesystem". Dies hat zur Folge, daß die Schulterkanone durch Nutzung einer Energieaufladekonsole, welche zur Ausrüstung gehört, wieder aufgeladen werden kann. Diese Energie dient auch dazu die Gesundheit des Predators erneut aufzuladen.
Bestätigte Waffen & Ausrüstung: Predator-Biohelm (inklusive nie zuvor gesehene Maskentypen, Support für verschiedenste Zielsuch-Modi), Wurf-Disc, Wurfspeer, Handgelenksklingen (Dual), Schulterkanone (in Verbindung mit der dreiecksförmigen Zielverfolgung bei verschiedenen Sichtmodi), Erste-Hilfe Ausrüstung (Medisticks), Computereinheit (Verarbeitung der optischen Informationen, Unterstützung (Steuerung) des Energiesystems, Bedienung des Selbstzerstörungsauslösers), Vocoder, Minen
Skins: Initiate, Returner Das Alien
In den beiden anderen Kampagnen wurde nur ein sehr geringer Teil in Bezug auf das Alien Gameplay gezeigt. Die Alienkampagne zwingt den Spieler sich in die Nähe seiner Feinde zu begeben. Hierbei stehen dem Spieler als Alien "nur" körpereigene Waffen, wie Klauen, Schwanz und der innere und äußere Kiefer zur Verfügung. Die Aliens leben im Verborgenen und nutzen ihre scharfen Sinne anders, um ihre Opfer zu lokalisieren. Dies ist auch der Grund, weshalb die Tarnvorrichtung des Predators bei ihnen wirkungslos ist. Dies schließt laut dem XBox Magazin, vergleichbar mit der Predatorkampagne, Tarntaktiken mit ein. Hierbei müssen andere Spieler immer Ausschau nach dunklen Bereichen halten in denen sich ein Alien gut verstecken könnte. Der Spieler kann mit dem Alien-Charakter jede Fläche erklimmen. Dies aber in einer langsameren Geschwindigkeit als es bei den anderen Spielen der Serie der Fall war. "Blitztaktiken" sind hiermit fast nicht mehr möglich. Berichten zufolge will Rebellion aber einen Spielmode mit einbauen, welcher den Aliens die originale und "oft auch zur Desorientierung führende" Geschwindigkeit zurück gibt. Möglicherweise mit eingebunden bei den schwierigeren Level.
Bestätigte Lebenszyklen: Ei, Facehugger, Ausgewachsen: Drohne, Ausgewachsen: Predalien, Preaetorian, Königin Der Colonial Marine
Die Kampagne als Colonial Marine ist schon eher das, was man sich unter einem Ego-Shooter vorstellt. Bestätigte Waffen sind hierbei u.a. die fast schon legendäre Pulse Rifle (Impulsgewehr) und die Smart Gun. Dazu kommt der Bildverstärker für dunklere Bereiche und der Motion Tracker. Der Schlüssel zur Marine Kampagne ist vor allem das eigene Überleben zu gewährleisten und dem schieren Terror der beiden Filmbedrohungen (Alien und Predator) des Titels Stand zu halten. Rebellion bestätigte auch, daß es keine Schnittszenen bis auf die aus der Perspektive des Spielcharakters geben wird. Den zentralen Punkt der Kampagne stellt das reine Überleben dar. Des Weiteren beinhaltet die Marine Kampagne den größten Teil an Informationen hinsichtlich des Spielareals.
Bestätigte Waffen & Ausrüstung: Pulse Rifle, Smart Gun, Flammenwerfer, Schrotflinte, Pistole, Sentry Gun, Granatwerfer, Fackellichter, Bildverstärker, Motion Tracker (an Waffe montiert), FoF IFF Indikatoren, Schulterlampe
Charakter: Pulse Rifle Schütze, Smart Gun Schütze, Grenadier, Techniker, Offizier
Anmerkung: Kein Multiplayer-Klassensystem
Offizielle Trailer & Screenshots zum Spiel
11.02.2010 - Ultimate Multiplayer - Trailer
10.02.2010 - Alien Gameplay
05.02.2010 - Marines Trailer
03.02.2010 - Predator Hunt MP - Trailer
02.02.2010 - Infestation MP - Trailer
01.02.2010 - Survivor Mode Trailer
27.01.2010 - Predator Gameplay
21.01.2010 - Heritage Trailer
15.01.2010 - Killmoves - Trailer
22.12.2009 - Story - Trailer
27.11.2009 - Multiplayer Event
16.10.2009 - Alien Reveal - Trailer
20.08.2009 - GamesCom Community - Interview
28.07.2009 - Marine Reveal - Trailer
02.06.2009 - Predator - Reveal E3 Trailer
20.05.2009 - Teaser - Trailer
10.02.2010 - Alien Gameplay
05.02.2010 - Marines Trailer
03.02.2010 - Predator Hunt MP - Trailer
02.02.2010 - Infestation MP - Trailer
01.02.2010 - Survivor Mode Trailer
27.01.2010 - Predator Gameplay
21.01.2010 - Heritage Trailer
15.01.2010 - Killmoves - Trailer
22.12.2009 - Story - Trailer
27.11.2009 - Multiplayer Event
16.10.2009 - Alien Reveal - Trailer
20.08.2009 - GamesCom Community - Interview
28.07.2009 - Marine Reveal - Trailer
02.06.2009 - Predator - Reveal E3 Trailer
20.05.2009 - Teaser - Trailer
Anmerkung:
Für weitere Fragen/Diskussionen zum Spiel steht dir das extra dafür eingerichtete Unterforum:
Aliens vs. Predator (2010) zur Verfügung.