Predator - Veröffentlichung: 1987 [ Filmplakat ]
Predator ist eine Mischung aus Action-, Horror- und Sci-Fi-Film mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle als Major "Dutch" Schaefer.
Der Film beginnt mit dem Abwurf eines Objekts von einem außerirdischen Raumschiff, welches in die Erdatmosphäre eintritt und dabei einen Feuerschweif hinterlässt.
Kurz darauf trifft auch eine US-Spezialeinheit im zentralamerikanischen Dschungel ein. Major "Dutch" Schaefer, der Befehlshaber der sechsköpfigen Rettungsmannschaft wird unmittelbar nach der Landung mit einem Helikopter von General Phillips über den bevorstehenden Einsatz unterrichtet. Hierbei geht es um die Rettung eines Ministers dessen Hubschrauber von Rebellentruppen auf der falschen Seite des Grenzgebietes abgeschossen wurde und nun als Gefangener von den Rebellen festgehalten wird. Das bereits ungute Gefühl von Dutch wird zusätzlich durch die Bekanntgabe von General Phillips verstärkt, dass Major George Dillon die Einsatzleitung hat. Dieser hatte früher bereits mit Dutch gedient und nun CIA-Agent ist.
Kurz nachdem das Team von Major Schaefer hinter der Grenze abgesetzt worden ist, stoßen sie auf den von General Phillips beschriebenen abschossenen Hubschrauber. Des Weiteren finden sie Spuren von Rebellen, die offensichtlich von Männern mit amerikanischer Ausrüstung verfolgt wurden. Als das Team auf drei gehäutete Männer trifft, die obendrein mit den Köpfen nach unten an den Bäumen aufgehängt worden sind weicht das Gefühl von Misstrauen bald einem Gefühl des Grauens. Dutch kann die Männer anhand einer Erkennungsmarke als Green Berets identifizieren.
Nach einem nicht allzu lange dauernden Marsch durch den Dschungel entdecken sie schließlich das Rebellenlager in welchem auch russische Militärberater aktiv sind. Während dem Auskundschaften des Lagers wird Dutch Zeuge einer Geisel-Exekution wird. Daraufhin beschließt er das Lager unverzüglich anzugreifen. Bei dem darauffolgenden Schusswechsel werden sämtliche Rebellen mit Ausnahme einer Frau namens Anna getötet. Das Team kann nur noch den Tod aller Geiseln feststellen. Offensichtlich waren sie Mitglieder der CIA. Aufgrund der Vielzahl von Waffen im Lager und der russischen Militärberater war sofort klar, dass es sich dabei um eine von den Russen geleitete Rebellenoperation handeln musste. Dies wurde letztendlich auch von Dillon bestätigt als dieser von Dutch zur Rede gestellt wird. Die augenscheinliche Rettungsaktion sollte nur ein Vorwand sein, um Dutch und sein Team für diesen Auftrag gewinnen zu können.
Nach der Kontaktaufnahme mit der Luftaufklärung gibt es als einzigen Ausweg zur Grenze nur den Marsch durch ein enges Tal. Dillon drängt darauf, Anna als Gefangene mitzunehmen. Als diese einen Fluchtversuch unternimmt wird sie auf Dutchs sofortigen Befehl von Hawkins verfolgt. Hawkins holt Anna zwar ein und kann sie auch stellen, wird dann aber von einer nahezu unsichtbaren Kreatur auf grausame Weise getötet und in den Dschungel verschleppt. Anna musste das mit ansehen und ist nach dem Vorfall wie gelähmt. Dutch kann sich keinen Reim darauf machen weshalb jede Spur von Hawkins Leiche fehlt, die Waffenausrüstung und seine Eingeweide jedoch zurückgelassen wurden. Als Anna von Ramirez zu dem Vorfall befragt wird antwortet sie verstört, dass der Dschungel lebendig geworden sei und Hawkins mit sich genommen hat.
In Wirklichkeit war der Mörder von Hawkins der Predator, ein unbarmherziger Jäger aus einer anderen Welt, der am Anfang des Films von dem Raumschiff abgesetzt wurde. Er ist auf die Erde gekommen, um, ähnlich einem menschlichen Hobbyjäger, Jagd auf würdige Opfer (auch bewaffnete Menschen) zu machen. Als Trophäen nimmt er die Totenschädel seiner erlegten Opfer mit sich.
Das restliche Team macht sich weiter auf die Suche nach der Leiche von Hawkins. Als sie vom Predator entdeckt werden findet dieser in Blain sein nächstes Opfer. Daraufhin feuern die anderen Söldner eine große Menge an Munition in die Richtung des von Mac gesichteten Predators ab. Auf Befehl von Dutch errichten sie ein von Minen umgebenes und gesichertes Verteidigungslager. Trotz alledem gelingt es dem Predator den Leichnam von Blain zu verschleppen. Auch ein weiterer Versuch den Predator am nächsten Tag zu erledigen endet in einer grausamen Katastrophe. Hierbei wird Ramirez sehr schwer verletzt. Auf Befehl von Dutch teilt sich das Team auf, um den Predator effektiver jagen zu können und doch noch zum vereinbarten Evakuierungspunkt zu gelangen. Der Predator dezimiert aber weiterhin das Team und löscht einen Söldner nach dem anderen aus.
Daraufhin beschließt Dutch Anna alleine zum Evakuierungspunkt zu schicken. Er selbst versucht weiterhin verzweifelt dem erbarmungslosen Jäger zu entkommen. Dabei stürzt er vom Rand eines Felsvorsprungs in einen Fluss und rettet sich vollkommen erschöpft an das Flussufer. Dutch wird aber keine Rast gegönnt, da ihn der Predator bis zum Flussufer verfolgt hat. Da Dutch aber am ganzen Körper mit Schlamm bedeckt ist, kann ihn der Predator mit seiner Wärmesicht nicht wahrnehmen. Dies verschafft Dutch einen nicht zu verachtenden Vorteil.
Nachdem sich der Predator zurückgezogen hat rüstet sich Dutch zum letzten Gefecht indem er für den Predator Fallen baut, selbstgebaute Waffen anfertigt und sich selber mit Schlamm einreibt. Bei Anbruch der Nacht lockt er den Predator mit lautem Geschrei an. Dieser reagiert sofort und begibt sich zum Standort von dem der Schrei ausging. Nach einem heftigen Zweikampf gelingt es Dutch letztendlich mit Hilfe der improvisierten Fallen den Predator tödlich zu verwunden. Mit lautem Gelächter aktiviert der Predator jedoch mit letzter Kraft einen Selbstzerstörungsmechanismus, welcher von der Detonationswirkung einer Atombombe gleich kommt. Dutch kann sich aber in letzter Sekunde vor der Explosion in Sicherheit bringen und wird schließlich von einer Luftrettungsmannschaft, welche indessen auch Anna mit dem Hubschrauber aufgesammelt hat, aufgenommen.
Originaltitel: Predator.
Produktionsland: USA, Produktionszeitraum: 14.04.1986 bis unbekannt.
Veröffentlichung: • USA am 12.06.1987 • Deutschland am 27.08.1987.
Produktions-Budget: 15.000.000 US-Dollar, Eingespielt (weltweit): 98.267.558 US-Dollar.
Spielfilmlänge: 102 Minuten.
FSK (Altersfreigabe): SPIO/JK (indiziert).
Stab: Regie: John McTiernan, Drehbuch: Jim & John Thomas, Produktion: Joel Silver & Jim Thomas & Lawrence Gordon, Musik: Alan Silvestri, Kamera: Donald M. McAlpine, Schnitt: Mark Helfrich & John F. Link.
Schauspieler: Arnold Schwarzenegger als Major "Dutch" Schaefer, Carl Weathers als Major George Dillon, Elpidia Carrillo als Anna, Bill Duke als Sergeant "Mac" Eliot, Jesse Ventura als Blain, Sonny Landham als Billy, Richard Chaves als Poncho Ramirez, R. G. Armstrong als General Phillips, Shane Black als Hawkins, Kevin Peter Hall als Predator (im Kostüm).
Der Film beginnt mit dem Abwurf eines Objekts von einem außerirdischen Raumschiff, welches in die Erdatmosphäre eintritt und dabei einen Feuerschweif hinterlässt.
Kurz darauf trifft auch eine US-Spezialeinheit im zentralamerikanischen Dschungel ein. Major "Dutch" Schaefer, der Befehlshaber der sechsköpfigen Rettungsmannschaft wird unmittelbar nach der Landung mit einem Helikopter von General Phillips über den bevorstehenden Einsatz unterrichtet. Hierbei geht es um die Rettung eines Ministers dessen Hubschrauber von Rebellentruppen auf der falschen Seite des Grenzgebietes abgeschossen wurde und nun als Gefangener von den Rebellen festgehalten wird. Das bereits ungute Gefühl von Dutch wird zusätzlich durch die Bekanntgabe von General Phillips verstärkt, dass Major George Dillon die Einsatzleitung hat. Dieser hatte früher bereits mit Dutch gedient und nun CIA-Agent ist.
Kurz nachdem das Team von Major Schaefer hinter der Grenze abgesetzt worden ist, stoßen sie auf den von General Phillips beschriebenen abschossenen Hubschrauber. Des Weiteren finden sie Spuren von Rebellen, die offensichtlich von Männern mit amerikanischer Ausrüstung verfolgt wurden. Als das Team auf drei gehäutete Männer trifft, die obendrein mit den Köpfen nach unten an den Bäumen aufgehängt worden sind weicht das Gefühl von Misstrauen bald einem Gefühl des Grauens. Dutch kann die Männer anhand einer Erkennungsmarke als Green Berets identifizieren.
Nach einem nicht allzu lange dauernden Marsch durch den Dschungel entdecken sie schließlich das Rebellenlager in welchem auch russische Militärberater aktiv sind. Während dem Auskundschaften des Lagers wird Dutch Zeuge einer Geisel-Exekution wird. Daraufhin beschließt er das Lager unverzüglich anzugreifen. Bei dem darauffolgenden Schusswechsel werden sämtliche Rebellen mit Ausnahme einer Frau namens Anna getötet. Das Team kann nur noch den Tod aller Geiseln feststellen. Offensichtlich waren sie Mitglieder der CIA. Aufgrund der Vielzahl von Waffen im Lager und der russischen Militärberater war sofort klar, dass es sich dabei um eine von den Russen geleitete Rebellenoperation handeln musste. Dies wurde letztendlich auch von Dillon bestätigt als dieser von Dutch zur Rede gestellt wird. Die augenscheinliche Rettungsaktion sollte nur ein Vorwand sein, um Dutch und sein Team für diesen Auftrag gewinnen zu können.
Nach der Kontaktaufnahme mit der Luftaufklärung gibt es als einzigen Ausweg zur Grenze nur den Marsch durch ein enges Tal. Dillon drängt darauf, Anna als Gefangene mitzunehmen. Als diese einen Fluchtversuch unternimmt wird sie auf Dutchs sofortigen Befehl von Hawkins verfolgt. Hawkins holt Anna zwar ein und kann sie auch stellen, wird dann aber von einer nahezu unsichtbaren Kreatur auf grausame Weise getötet und in den Dschungel verschleppt. Anna musste das mit ansehen und ist nach dem Vorfall wie gelähmt. Dutch kann sich keinen Reim darauf machen weshalb jede Spur von Hawkins Leiche fehlt, die Waffenausrüstung und seine Eingeweide jedoch zurückgelassen wurden. Als Anna von Ramirez zu dem Vorfall befragt wird antwortet sie verstört, dass der Dschungel lebendig geworden sei und Hawkins mit sich genommen hat.
In Wirklichkeit war der Mörder von Hawkins der Predator, ein unbarmherziger Jäger aus einer anderen Welt, der am Anfang des Films von dem Raumschiff abgesetzt wurde. Er ist auf die Erde gekommen, um, ähnlich einem menschlichen Hobbyjäger, Jagd auf würdige Opfer (auch bewaffnete Menschen) zu machen. Als Trophäen nimmt er die Totenschädel seiner erlegten Opfer mit sich.
Das restliche Team macht sich weiter auf die Suche nach der Leiche von Hawkins. Als sie vom Predator entdeckt werden findet dieser in Blain sein nächstes Opfer. Daraufhin feuern die anderen Söldner eine große Menge an Munition in die Richtung des von Mac gesichteten Predators ab. Auf Befehl von Dutch errichten sie ein von Minen umgebenes und gesichertes Verteidigungslager. Trotz alledem gelingt es dem Predator den Leichnam von Blain zu verschleppen. Auch ein weiterer Versuch den Predator am nächsten Tag zu erledigen endet in einer grausamen Katastrophe. Hierbei wird Ramirez sehr schwer verletzt. Auf Befehl von Dutch teilt sich das Team auf, um den Predator effektiver jagen zu können und doch noch zum vereinbarten Evakuierungspunkt zu gelangen. Der Predator dezimiert aber weiterhin das Team und löscht einen Söldner nach dem anderen aus.
Daraufhin beschließt Dutch Anna alleine zum Evakuierungspunkt zu schicken. Er selbst versucht weiterhin verzweifelt dem erbarmungslosen Jäger zu entkommen. Dabei stürzt er vom Rand eines Felsvorsprungs in einen Fluss und rettet sich vollkommen erschöpft an das Flussufer. Dutch wird aber keine Rast gegönnt, da ihn der Predator bis zum Flussufer verfolgt hat. Da Dutch aber am ganzen Körper mit Schlamm bedeckt ist, kann ihn der Predator mit seiner Wärmesicht nicht wahrnehmen. Dies verschafft Dutch einen nicht zu verachtenden Vorteil.
Nachdem sich der Predator zurückgezogen hat rüstet sich Dutch zum letzten Gefecht indem er für den Predator Fallen baut, selbstgebaute Waffen anfertigt und sich selber mit Schlamm einreibt. Bei Anbruch der Nacht lockt er den Predator mit lautem Geschrei an. Dieser reagiert sofort und begibt sich zum Standort von dem der Schrei ausging. Nach einem heftigen Zweikampf gelingt es Dutch letztendlich mit Hilfe der improvisierten Fallen den Predator tödlich zu verwunden. Mit lautem Gelächter aktiviert der Predator jedoch mit letzter Kraft einen Selbstzerstörungsmechanismus, welcher von der Detonationswirkung einer Atombombe gleich kommt. Dutch kann sich aber in letzter Sekunde vor der Explosion in Sicherheit bringen und wird schließlich von einer Luftrettungsmannschaft, welche indessen auch Anna mit dem Hubschrauber aufgesammelt hat, aufgenommen.
Originaltitel: Predator.
Produktionsland: USA, Produktionszeitraum: 14.04.1986 bis unbekannt.
Veröffentlichung: • USA am 12.06.1987 • Deutschland am 27.08.1987.
Produktions-Budget: 15.000.000 US-Dollar, Eingespielt (weltweit): 98.267.558 US-Dollar.
Spielfilmlänge: 102 Minuten.
FSK (Altersfreigabe): SPIO/JK (indiziert).
Stab: Regie: John McTiernan, Drehbuch: Jim & John Thomas, Produktion: Joel Silver & Jim Thomas & Lawrence Gordon, Musik: Alan Silvestri, Kamera: Donald M. McAlpine, Schnitt: Mark Helfrich & John F. Link.
Schauspieler: Arnold Schwarzenegger als Major "Dutch" Schaefer, Carl Weathers als Major George Dillon, Elpidia Carrillo als Anna, Bill Duke als Sergeant "Mac" Eliot, Jesse Ventura als Blain, Sonny Landham als Billy, Richard Chaves als Poncho Ramirez, R. G. Armstrong als General Phillips, Shane Black als Hawkins, Kevin Peter Hall als Predator (im Kostüm).
Predator 2 - Veröffentlichung: 1990 [ Filmplakat ]
Diese offizielle Fortsetzung des Predator Sci-Fi-Films aus dem Jahre 1987 hat mit dem ersten Teil bis auf den tödlichen außerirdischen Jäger fast keine Gemeinsamkeiten.
Wir schreiben das Jahr 1997. Die Stadt Los Angeles wird von einer anhaltenden Hitzewelle heimgesucht, sowie einem Predator, der sich erneut auf die Jagd begibt. Wieder einmal hat er sich die Menschen auf der Erde als Lieblingsopfer für seine Jagd ausgesucht. Diesmal hat er aber als Jagdgebiet den Großstadtdschungel von Los Angeles ausgewählt. Ganz Los Angeles ist ein einziges Schlachtfeld, in welchem sich bekriegende Banden untereinander und mit der Polizei erbitterte Straßenkämpfe liefern. Nachdem ein führendes Mitglied einer berüchtigten Bande während eines Schäferstündchens in der eigenen Wohnung auf brutale Weise ermordet wird, stuft dies die ohnehin total überforderte Polizei von Los Angeles als einen Racheakt einer gegnerischen Bande ein.
Daraufhin werden die Ermittlungen in diesem Mordfall Detective Mike Harrigan übertragen. Dieser nimmt die Ermittlungen auf, gerät aber dabei sehr schnell ins Visier des Predators. Ein Polizist nach dem anderen aus Harrigans Ermittlungsteam wird vom Predator ausgeschaltet. Eine geheime Regierungsorganisation heftet sich dann an die Versen des außerirdischen Jägers. Unter der Befehlsgewalt von Agent Keyes wollen sie Harrigan als eine Art menschlichen Köder benutzen, um den Predator einzufangen.
Harrigan durchschaut jedoch den verwegenen Plan von Agent Keyes und stellt ihn zur Rede. Der Predator wird von dem Einsatzteam in einem Kühlhaus erwartet. Keyes erklärt Harrigan während der Wartezeit, dass vor einigen Jahren ein ähnliches Wesen eine US-Spezialeinheit im zentralamerikanischen Dschungel angegriffen und sämtliche Teammitglieder bis auf zwei Personen getötet hat. Des Weiteren erläutert ihm Keyes, dass dieses nicht irdische Wesen mit einer überragenden Technologie ausgestattet ist, welche die der Menschen bei weitem übertrifft. Aufgrund der Ausführungen von Agent Keyes erkennt Harrigan schnell den Grund für das rege Interesse der Regierung den Predator einzufangen - dessen außerirdische Technologie.
Plötzlich taucht der Predator wie erwartet im Kühlhaus auf. Obwohl ihm das Einsatzteam eine Falle stellt und sich tapfer schlägt gelingt es ihnen nicht den Predator einzufangen. Stattdessen werden Keyes und sein schwer bewaffnetes und gut ausgerüstetes Team vom Predator getötet. Nun nimmt sich der Predator im Kühlhaus auch Harrigan vor. Der kann sich aber gegen den Außerirdischen besser zur Wehr setzen und verfolgt ihn letztendlich bis zu einem Raumschiff welches sich in einem abgelegenen Tunnel befindet. Nach einem erbitterten Zweikampf im Inneren des Predatorraumschiffs gelingt es Harrigan schließlich den Jäger zu töten.
Unmittelbar nach dem Tod des Predators enttarnen sich nach und nach um Harrigan herum weitere Predatoren. Als Ehrdarbietung über den Sieg von Harrigan über den Predator überreicht ihm der Predator-Clanführer als Geschenk eine Pistole aus dem Jahr 1715. Danach nehmen die Predatoren die Leiche ihres Gefährten auf und verlassen die Erde. Harrigan kann gerade noch vom abhebenden Raumschiff fliehen.
Originaltitel: Predator 2.
Produktionsland: USA, Produktionszeitraum: 20.02.1990 bis 08.06.1990.
Veröffentlichung: • USA am 21.11.1990 • Deutschland am 30.05.1991.
Produktions-Budget: 35.000.000 US-Dollar, Eingespielt (weltweit): 57.120.318 US-Dollar.
Spielfilmlänge: Kinoversion: 103:32 Minuten.
FSK (Altersfreigabe): SPIO/JK (indiziert).
Stab: Regie: Stephen Hopkins, Drehbuch: Jim & John Thomas, Produktion: Joel Silver & Michael Levy, Musik: Alan Silvestri, Kamera: Peter Levy, Schnitt: Mark Goldblatt & Bert Lovitt.
Schauspieler: Danny Glover als Mike Harrigan, Rubén Blades als Danny Archuleta, Gary Busey als Peter Keyes, Maria Conchita Alonso als Leona Cantrell, Bill Paxton als Jerry Lambert, Adam Baldwin als Garber, Teri Weigel als kolumbianisches Mädchen, Kevin Peter Hall als Predator (im Kostüm).
Wir schreiben das Jahr 1997. Die Stadt Los Angeles wird von einer anhaltenden Hitzewelle heimgesucht, sowie einem Predator, der sich erneut auf die Jagd begibt. Wieder einmal hat er sich die Menschen auf der Erde als Lieblingsopfer für seine Jagd ausgesucht. Diesmal hat er aber als Jagdgebiet den Großstadtdschungel von Los Angeles ausgewählt. Ganz Los Angeles ist ein einziges Schlachtfeld, in welchem sich bekriegende Banden untereinander und mit der Polizei erbitterte Straßenkämpfe liefern. Nachdem ein führendes Mitglied einer berüchtigten Bande während eines Schäferstündchens in der eigenen Wohnung auf brutale Weise ermordet wird, stuft dies die ohnehin total überforderte Polizei von Los Angeles als einen Racheakt einer gegnerischen Bande ein.
Daraufhin werden die Ermittlungen in diesem Mordfall Detective Mike Harrigan übertragen. Dieser nimmt die Ermittlungen auf, gerät aber dabei sehr schnell ins Visier des Predators. Ein Polizist nach dem anderen aus Harrigans Ermittlungsteam wird vom Predator ausgeschaltet. Eine geheime Regierungsorganisation heftet sich dann an die Versen des außerirdischen Jägers. Unter der Befehlsgewalt von Agent Keyes wollen sie Harrigan als eine Art menschlichen Köder benutzen, um den Predator einzufangen.
Harrigan durchschaut jedoch den verwegenen Plan von Agent Keyes und stellt ihn zur Rede. Der Predator wird von dem Einsatzteam in einem Kühlhaus erwartet. Keyes erklärt Harrigan während der Wartezeit, dass vor einigen Jahren ein ähnliches Wesen eine US-Spezialeinheit im zentralamerikanischen Dschungel angegriffen und sämtliche Teammitglieder bis auf zwei Personen getötet hat. Des Weiteren erläutert ihm Keyes, dass dieses nicht irdische Wesen mit einer überragenden Technologie ausgestattet ist, welche die der Menschen bei weitem übertrifft. Aufgrund der Ausführungen von Agent Keyes erkennt Harrigan schnell den Grund für das rege Interesse der Regierung den Predator einzufangen - dessen außerirdische Technologie.
Plötzlich taucht der Predator wie erwartet im Kühlhaus auf. Obwohl ihm das Einsatzteam eine Falle stellt und sich tapfer schlägt gelingt es ihnen nicht den Predator einzufangen. Stattdessen werden Keyes und sein schwer bewaffnetes und gut ausgerüstetes Team vom Predator getötet. Nun nimmt sich der Predator im Kühlhaus auch Harrigan vor. Der kann sich aber gegen den Außerirdischen besser zur Wehr setzen und verfolgt ihn letztendlich bis zu einem Raumschiff welches sich in einem abgelegenen Tunnel befindet. Nach einem erbitterten Zweikampf im Inneren des Predatorraumschiffs gelingt es Harrigan schließlich den Jäger zu töten.
Unmittelbar nach dem Tod des Predators enttarnen sich nach und nach um Harrigan herum weitere Predatoren. Als Ehrdarbietung über den Sieg von Harrigan über den Predator überreicht ihm der Predator-Clanführer als Geschenk eine Pistole aus dem Jahr 1715. Danach nehmen die Predatoren die Leiche ihres Gefährten auf und verlassen die Erde. Harrigan kann gerade noch vom abhebenden Raumschiff fliehen.
Originaltitel: Predator 2.
Produktionsland: USA, Produktionszeitraum: 20.02.1990 bis 08.06.1990.
Veröffentlichung: • USA am 21.11.1990 • Deutschland am 30.05.1991.
Produktions-Budget: 35.000.000 US-Dollar, Eingespielt (weltweit): 57.120.318 US-Dollar.
Spielfilmlänge: Kinoversion: 103:32 Minuten.
FSK (Altersfreigabe): SPIO/JK (indiziert).
Stab: Regie: Stephen Hopkins, Drehbuch: Jim & John Thomas, Produktion: Joel Silver & Michael Levy, Musik: Alan Silvestri, Kamera: Peter Levy, Schnitt: Mark Goldblatt & Bert Lovitt.
Schauspieler: Danny Glover als Mike Harrigan, Rubén Blades als Danny Archuleta, Gary Busey als Peter Keyes, Maria Conchita Alonso als Leona Cantrell, Bill Paxton als Jerry Lambert, Adam Baldwin als Garber, Teri Weigel als kolumbianisches Mädchen, Kevin Peter Hall als Predator (im Kostüm).