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Alien vs. Predator - Veröffentlichung: 2004 [ Filmplakat ]
Der Film Alien vs. Predator ist ein Sci-Fi-Film unter der Regie von Paul W. S. Anderson. Dieser Film, ein Crossover zwischen den Alien- und Predatorfilmen, wurde von Fans des Genres schon sehr lange erwartet. 14 Jahre nach Predator 2 kam er in die Kinos.
Auf der Bouvetinsel, eine vulkanisch unbewohnte Insel im Südatlantik, entdeckt der Satellit PS-12 der Weyland Gesellschaft ein Wärmefeld, welches auf eine ziemlich alte Pyramide, die sich 600 Meter unter dem Eis befindet, hinweist. Der tödlich erkrankte Charles Bishop Weyland, der Firmengründer des Weyland Konzerns, will vor seinem Ableben noch in die Geschichte als Erstentdecker dieser Pyramide eingehen. Unmittelbar nach dieser Entdeckung stellt er ein Forschungsteam zusammen, welches sich aus den besten Experten zusammensetzt, die man für Geld "anheuern" kann, um mit der Forschungsreise zur Pyramide zu beginnen.
Nach der Ankunft bei einer verlassenen Walfängerstation unter der sich die Pyramide befindet, will sich das Team mittels Hochleistungsbohrsystem einen Zugang zur Pyramide verschaffen. Sie finden aber schon einen Tunnel vor, der erst seit kurzer Zeit auf den Satellitenbildern zu sehen ist. Die Expiditionsmannschaft vermutet, das der Tunnel mit einem ziemlich leistungsstarken thermischen Bohrwerkzeug gelegt wurde. Nach weiteren Untersuchungen der Experten stellen diese abschließend fest, dass eine derartige Technologie, um so ein großes Loch in so kurzer Zeit durch das Eis in eine so große Tiefe zu treiben, nicht irdischen Ursprungs sein kann. Als sich ein Team auf den Weg durch den Tunnel hinunter zur Pyramide begibt, wird indessen das Basislager von Predatoren überfallen. Diese töten einige der bewaffneten Teammitglieder, die in der Walfängerstation zur Absicherung zurückgeblieben sind. Nach dem Abstieg zur Pyramide findet das Erkundungsteam den Eingang der Pyramide. Beim Betreten der Pyramide wird mittels einem Druckschalter am Boden, auf den eines der Teammitglieder unbemerkt tritt, der Auftauvorgang der in Ketten fixierten Alienkönigin durch Elektroschocks gestartet. Diese beginnt nach dem Auftauvorgang in der untersten Ebene der Pyramide mit dem Eierlegen.
Daraufhin passieren die Teammitglieder in der Pyramide einen als "Opferkammer" bezeichneten Raum. Das Team teilt sich in zwei Gruppen, während eine Gruppe in der Opferkammer verharrt und die andere Gruppe weiter hinab in einen tiefer liegenden Komplex steigt. Während der Erkundung finden sie einen Sarkophag der drei Artefakte enthält. Etwas später stellt sich heraus, dass es sich bei den Artefakten um Schulterkanonen der Predatoren handelt. Aus Sicherheitsgründen beschließt man mitsamt der Artefakte wieder an die Oberfläche zurückzukehren. Bei der Entnahme der Schulterkanonen aus dem Sarkophag wird allerdings ein Mechanismus ausgelöst, welcher alle zehn Minuten die Innenwände der Pyramide verschiebt.
Gleichzeitig werden die Ausgänge der Opferkammer verschlossen und die Alieneier der Alienkönigin werden mittels einer Art Förderanlage von unten nach oben in die Opferkammer transportiert. Da potentielle Wirte (Menschen) anwesend sind dauert es nicht lange bis sich die Oberseite der Alieneier öffnen, Facehugger herauskriechen und auf die Gesichter der Forschungsteam-Mitglieder zuspringen, um sich dann an den Köpfen ihrer Opfer mittels der acht Beine und dem Schwanz festzuklammern. Die restliche Truppe wird beim Rückweg von den Predatoren überrascht, wobei zwei der bewaffneten Sicherheitsleute getötet werden. Der Rest des Teams kann zwar entkommen, eine weitere Verschiebung der Pyramideninnenwände sorgt jedoch dafür, dass die restliche Mannschaft in kleinere Gruppen aufgesplittet wird. Fast alle Mitglieder des Forschungstrupps werden von den inzwischen geschlüpften und ausgewachsenen Alien-Drohnen verschleppt.
Die einzigen Überlebenden des Forschungsteams sind die Expertin für Polarexpiditionen und Anführerin der restlichen Gruppe Alexa Woods, der Archäologe Sebastian De Rosa, Charles Bishop Weyland und der Befehlshaber der Wachmannschaft Maxwell Stafford. Auch diese Gruppe wird, wie schon die Sicherheitsleute an der Oberfläche, von zwei Predatoren überrascht. Maxwell Stafford wird mit einem Netz gefangen, fixiert und dann vom Celtic-Predator mit einem Kampfspeer durchbohrt, worauf Stafford verstirbt. Die restlichen Teammitglieder haben Glück und werden durch das plötzliche Auftreten eines Alien, welches einen Predator mit seinem Endstück aufspiest, vorerst verschont, da sich der Celtic-Predator erst einmal das Alien vornimmt. Dieser wird aber auch von dem Alien nach einem heftigen Kampf getötet.
Auf der Flucht werden sie dann von dem dritten Predator (Scar) eingeholt. Charles Bishop Weyland will ihn aufhalten, was aber ein Fehler war, da ihn der Predator (Scar) daraufhin tötet. Sebastin De Rosa und Alexa Woods können im Gegensatz zu Weyland fliehen, wobei sich diesmal die Pyramidenverschiebung als positiv erweist und sie dadurch Scar entkommen. Die massive Wand verhindert, dass ihnen Scar etwas anhaben kann. Durch einen Schlitz in der Wand können sie beobachten, wie Scar einen Facehugger und eine sich anschleichende Alien-Drohne mittels Shuriken erledigt. Als Ritual ätzt er sich mit dem säurehaltigen Blut der Aliens ein Zeichen auf den Helm und auf seine Stirn, welches seinen Clan repräsentiert.
Durch Hieroglyphen in der Kammer finden sie die Bedeutung der Pyramide heraus. Die Pyramide stellt eine Art Trainingsgebäude dar, in dem sich junge Predatoren im Kampf mit den Aliens messen. Verehrt als Götter kamen die Predatoren vor Tausenden von Jahren auf die Erde und wiesen die damals noch rückständigen Menschen in die Pyramidenbautechniken ein. Zur Abhaltung eines Rituals kamen die Predatoren alle 100 Jahre zurück auf die Erde und machten sich auf die Jagd nach den Aliens. Die Predatoren verlangten von den Erdenbewohnern Menschenopfer darzubringen, die dann als Wirte für die Aliens benutzt wurden. Bei einer Niederlage des Predators löste dieser als allerletzte Möglichkeit den Selbstzerstörungsmechanismus aus, welcher die Pyramide und die gesamte dazugehörige Zivilisation im Umkreis vernichtete. So erklärt sich auch das rasante Verschwinden früherer Hochkuluturen.
Sebastian und Alexa einigen sich darauf einem alten Sprichwort glauben zu schenken: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund". Sie haben vor dem übriggebliebenen Predator (Scar) die im zustehende Schulterkanone zurückzugeben. Auf der Suche nach dem Predator treffen sie aber auf ein Alien, welches Sebastian in seine Gewalt bringt und verschleppt. Alexa kann sich aber retten und findet kurze Zeit später den Predator. Unter ziemlicher nervlicher Anspannung übergibt Alexa dem Predator die Schulterkanone als dieser plötzlich von einem Alien angegriffen wird. Durch das Anspringen des Aliens verliert Scar seinen Kampfspeer, kann die Attacke aber anderweitig abwehren und schleudert das Alien von sich weg. Unmittelbar darauf greift das Alien Alexa an, die sehr schnell reagiert, den Kampfspeer des Predators ergreift und das Alien damit aufspießt. Nach anfänglichem Zögern baut Scar Alexa aus den Überresten des Alien ein Schild und einen Speer. Mit der inzwischen montierten Schulterkanone wehrt Scar sehr wirkungsvoll einen Angriff von mehreren Aliens ab bis diese von der Alienkönigin zurückbefehligt werden, sich daraufhin sofort zurückziehen um sie von ihren Ketten zu befreien. Nach der erfolgreichen Befreiung tritt die Alienkönigin sofort die Flucht an die Oberfläche an.
Auch Scar und Alexa machen sich auf den Rückweg zur Oberfläche und treffen dabei auf den verschleppten Sebastian. Der Predator Scar stellt mittels Röntgensichtmodus fest, dass sich im Körper von Sebastian bereits ein heranwachsender Chestburster befindet, welcher in Kürze aus seinem Brustkorb bersten wird. Auf Bitten und Betteln von Sebastian erschießt ihn Alexa, um ihn von seinen Qualen zu erlösen. Der Predator sieht, dass die Alieninvasion nicht mehr vermeidbar ist, aktiviert den Countdown für den Selbstzerstörungsmechanismus (Bombe) und lässt die Bombe im Aliennest zurück. Die beiden setzen dann ihre Flucht zur Aufzugsplattform des Tunnels fort. An der Aufzugsplattform angekommen kommt es nochmal zu einem kleineren Kampf mit einigen überraschend auftauchenden Aliens, wobei der Predator seine Schulterkanone einbüßt. Mit dem Aufzug geht es dann rasch nach oben. Kurz vor der Ankunft an der Oberfläche detoniert die Bombe, welche die ganze Pyramide verschüttet. Alexa und der Predator Scar entkommen nur mit großer Mühe dem einstürzenden Eiskrater. Als sie sich scheinbar in Sicherheit wiegen, entledigt sich der Predator seiner Maske und ätzt Alexa mit dem säurehaltigen Alienblut das selbe Clanzeichen in ihre linke Wange, mit dem er sich bereits selber markiert hat.
Unerwarteterweise und vollkommen überraschend taucht jedoch plötzlich die Alienkönigin an der Oberfläche auf und attackiert Alexa und Scar. Letztendlich können sie die Alienkönigin mit einer Kette, die von ihrem Pyramidenverlies noch an ihr befestigt ist, an einen großen Wassertank ketten und diesen mitsamt dem Ungetüm im eisigen Meer versenken. Der Predator Scar zahlt dies allerdings mit seinem Leben, als ihn die Alienkönigin, kurz bevor sie ins Meer rutscht, mit ihren Schwanz erwischt und aufspießt. Alexa kniet sich dann trauervoll neben ihren sterbenden Kampfgefährten. Kurze Zeit darauf enttarnen sich hinter ihr ein älterer Predator (Clanführer), ein gigantisches Predatorraumschiff und eine Vielzahl weiterer Jäger. Auf einer Trage wird der verstorbene Scar von den anderen Jägern ins Raumschiff gebracht. Alexa erhält indessen vom Clanführer einen besonders eindrucksvollen Kampfspeer, da sie sich aufgrund ihrer Narben an der Wange, die ihr von Scar eingeätzt wurden, im Kampf als würdig und ehrenhaft erwiesen hat. Alexa wurde von da an im Predatorclan als dazugehörige Jägerin angesehen.
Am Ende des Films sieht man dann noch den im abfliegenden Raumschiff aufgebahrten Predator Scar aus dessen Brustkorb plötzlich ein Predalien-Chestburster herausberstet.

Originaltitel: Alien vs. Predator.
Produktionsland: USA & Kanada & Großbritannien & Deutschland & Tschechien, Produktionszeitraum: 09/2003 bis 04/2004.
Veröffentlichung: • USA am 13.08.2004 • Deutschland am 04.11.2004.
Produktions-Budget: 60.000.000 US-Dollar, Eingespielt (weltweit): 172.544.654 US-Dollar.
Spielfilmlänge: Kinoversion: 97 Minuten, Unrated Edition: 104 Minuten.
FSK (Altersfreigabe): ab 16 Jahren.
Stab: Regie und Drehbuch: Paul W. S. Anderson, Produktion: Gordon Carroll & John Davis & David Giler & Walter Hill, Musik: Harald Kloser, Kamera: David Johnson, Schnitt: Alexander Berner.
Schauspieler: Sanaa Lathan als Alexa Woods, Raoul Bova als Sebastian de Rosa, Ewen Bremner als Graeme Miller, Colin Salmon als Maxwell Stafford, Tomy Flanagan als Mark Verheiden, Lance Henriksen als Charles Bishop Weyland, Ian Whyte als Predator Scar (im Kostüm), Tom Woodruff Jr. als Grid Alien (im Kostüm).
Aliens vs. Predator 2 - Veröffentlichung: 2007 [ Filmplakat ]
Dieser Sci-Fi/Horror-Film Film ist die Fortsetzung des Paul W. S. Anderson's Alien vs. Predator Films aus dem Jahre 2004. Die Gebrüder Strause, bereits bekannt für ihre eindrucksvollen visuellen Filmeffekte in Titanic oder 300, führten diesmal Regie.
Die Filmhandlung von Aliens vs. Predator 2 knüpft direkt an das Ende des Vorgängers an, aus dem von der Alienkönigin getöteten Predator (Scar) an Bord des Raumschiffes seines Clans ein Alien-Predator Chestburster herausberstet.
Der Chestburster entwickelt sich in dem Raumschiff sehr schnell zu einem Predalien-Hybriden durch dessen Amoklauf das Raumschiff in den Wäldern von Gunnison (Colorado) zum Absturz gebracht wird. Noch bevor der letzte überlebende Predator die Selbstzerstörung aktivieren kann wird er vom Predalien getötet. Auf diese Weise ist es dem Hybriden, sowie einigen Facehuggern möglich, von Bord des Raumschiffs in das Waldgebiet zu fliehen.
Nun kommen auch die menschlichen Hauptcharaktere ins Spiel. Dies sind der ehemalige Straftäter Dallas Howard, der nach Absitzen seiner Strafe wieder in seine Heimatstadt Gunnison zurückkehrt, sein Freund Sheriff Eddie Morales, der wie ein Vater für Dallas Howard ist, der Bruder von Dallas, Ricky, mit seiner Freundin Jesse und zu guter Letzt Kelly O'Brien eine ehemalige Armeeangehörige, die zu ihrer Tochter und ihrem Mann zurückkehrt.
Das durch die Bruchlandung ausgelöste Notsignal des Predatorraumschiffes erreicht indessen deren Heimatplaneten. Das Notsignal wird von einem Predator (Wolf) aufgefangen, der den Vorfall direkt im Anschluss per Ferndiagnosesystem untersucht und sich dann selber mit seiner Ausrüstung auf den Weg zur Absturzstelle auf die Erde begibt. Ein paar Stunden verstreichen als in den Wäldern von Gunnison nach zwei vermissten Personen gesucht wird. Der Predator Wolf ist inzwischen in den Wäldern angekommen und untersucht das Wrack des Raumschiffs. Um Spuren zu beseitigen zerstört er das abgestürzte Predatorraumschiff mit einer Bombe. Die beiden Leichen (Vater und Sohn) der ersten Alienopfer löst er mit einer speziellen Cleanerflüssigkeit auf.
Auf der Jagd nach den Aliens kann Wolf eine Vielzahl von Gegnern in der Kanalisation von Gunnison stellen und auch töten. Die restlichen Aliens flüchten aus der Kanalisation nach oben in die Stadt und erlegen dort mehrere Einwohner. Bei einer Verfolgungsaktion des Predators nach einem Alien verursacht er mit ein paar Schüssen aus seiner Schulterkanone im städtischen Kraftwerk einen Defekt, was einen kompletten Stromausfall in ganz Gunnison zur Folge hat. Auf der Flucht vor den Aliens aus der örtlichen Badeanstalt treffen Rick und seine Freunde auf Sheriff Eddie Morales und Dallas, die sich in einem Waffengeschäft mit Gewehren und Munition ausrüsten wollen. Dabei kontaktieren sie auch per Funkgerät die eintreffende Nationalgarde, welche aber von einer Horde Aliens überrascht und getötet wird. Auf der Flucht vor den Aliens trifft auch Kelly mit ihrer Tochter Molly im Waffengeschäft ein. Als jedoch einige Aliens in dem Geschäft auf den Predator treffen, der ihnen gefolgt ist, werden die Überlebenden zur unverzüglichen Flucht gezwungen.
Kurz darauf treffen die Überlebenden auf einen Panzertransportwagen der Nationalgarde in dem sie versuchen mit der Nationalgarde in Kontakt zu treten. Anstatt der Nationalgarde meldet sich Colonel Stevens, der sich als Mitglied der US Armee vorstellt. Laut seiner Aussage findet in 30 Minuten eine Luftevakuierung im Zentrum der Stadt statt. Nach Ansicht einer Videoaufzeichnung vom Ort der Katastrophe weiß Stevens jedoch um die Bedrohung, welche von den außerirdischen Kreaturen ausgeht.
Die Gruppe der Überlebenden macht sich auf den Weg ins Zentrum der Stadt. Kelly jedoch vermutet komplett andere Pläne der Armee, da laut ihrer Meinung eine Evakuierung vom Zentrum der Stadt aus überhaupt keinen Sinn ergibt. Sie findet, dass die Armee vor allem an der Eindämmung des Problems interessiert ist. Sheriff Morals schließt sich der Gruppe an, die sich auf dem Weg zur Evakuierung ins Stadtzentrum begibt. Die anderen Überlebenden wollen sich ihren Weg auf das Krankenhausdach freikämpfen, auf dem sich ein Helikopter befinden soll. Jesse wird jedoch aus Versehen vom Shuriken des Predators getötet als sie zwischen die Fronten des Predators und eines Alien gerät.
Indessen wurde das Krankenhaus von den Aliens infiziert. Auf dem Dach des Krankenhauses kommt es schließlich zum Kräftemessen zwischen dem Predator Wolf und dem Predalien-Hybriden. Als die beiden außerirdischen Spezies miteinander kämpfen können sich Dallas, Rick, Kelly und ihre Tochter in den Helikopter retten und damit entkommen. Sheriff Morales kämpft im Zentrum der Stadt zusammen mit ein paar Überlebenden gegen die Übermacht der Aliens. Als die zugesicherte Rettung auf sich warten lässt funkt Sheriff Morales ein weiteres Mal Colonel Stevens an.
Colonel Stevens befindet sich mittlerweile im Luftraum weit über der Stadt Gunnison in einem Beobachtungsflugzeug. Dieser hatte jedoch nie vorgehabt, eine Evakuierung durchzuführen. Stattdessen erteilt er den Abschußbefehl für eine YF-22 Raptor Rakete welche Kurs auf das Zentrum von Gunnison nimmt. Kurz darauf wird das Stadtzentrum durch die einschlagende und detonierende YF-22 Raptor Rakete mit der Wirkung einer atomaren Explosion zerstört und tötet somit auch alle außerirdischen Kreaturen. Durch die Druckwelle der Explosion wird auch der Hubschrauber zum Absturz in einem Wald gebracht. Die Flüchtlinge aus dem Hubschrauberwrack werden daraufhin von einer Einheit Navy Seals, die gut getarnt im Wald um die Stadt herum Stellung bezogen haben, gestellt.
Dallas übergibt gezwungenermaßen die gefundene und von ihm eingesetzte Plasmakanone des Predators an die Seals. Der verletzte Rick wird medizinisch versorgt und Kelly versichert ihrer Tochter Molly, dass die Bedrohung nun vorüber ist.
In der finalen Filmszene zeigt dann Colonel Stevens in einem Firmengebäude die Plasmakanone einer gewissen Ms. Yutani. Diese ist der Meinung, dass die Welt noch nicht reif für eine solche Art der Technologie ist.

Originaltitel: Aliens vs. Predator: Requiem.
Produktionsland: USA & Kanada, Produktionszeitraum: 25.09.2006 bis unbekannt.
Veröffentlichung: • USA am 25.12.2007 • Deutschland am 26.12.2007.
Produktions-Budget: 40.000.000 US-Dollar, Eingespielt (weltweit): 128.884.494 US-Dollar.
Spielfilmlänge: Kinoversion: 90 Minuten, Extended Version: 97 Minuten.
FSK (Altersfreigabe): Keine Jugendfreigabe.
Stab: Regie: Colin & Colin Strause, Drehbuch: Shane Shalerno, Produktion: John Davis & Wyck Godfrey & Paul Deason & David Giler & Walter Hill, Musik: Brian Tyler, Kamera: Daniel C. Pearl, Schnitt: Dan Zimmerman.
Schauspieler: Stephen Pasquale als Dallas Howard, Reiko Aylesworth als Kelly O'Brien, John Ortiz als Sheriff Eddie Morales, Johnny Lewis als Ricky Howard, Kristen Hager als Jesse, Ariel Gade als Molly O'Brien, Sam Trammell als Tim, Robert Joy als Colonel Stevens, Ian Whyte als Predator Wolf (im Kostüm), Tom Woodruff Jr. als Predalien (im Kostüm).


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Publiziert am: Sonntag, 14. Juni 2009 (1502 mal gelesen)
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