Alien Trilogy - Veröffentlichung: 1996 - [ Front Cover ]
[ Back Cover ]
[ CD-ROM ]
In diesem Spiel schlüpfst du in drei Spielabschnitten in die Rolle von Lieutenant Ripley. Jeder dieser Abschnitte basiert auf einem der drei Alien Filme. Den Koloniekomplex auf LV-426 (aus Aliens), den Gefangenenplaneten (aus Alien³) und dem verlassenen Raumschiff (aus Alien). Jeder dieser Abschnitte besteht wiederum aus ungefähr zehn Missionen. In jeder Mission müssen bestimmte Ziele erreicht werden um mit der nächsten Mission fortfahren zu können. Dies beinhaltet das Töten einer gewissen Anzahl von Gegnern, das Auffinden von Gegenständen oder die Aktivierung von Schaltern.
Die Palette der Gegner bietet Alles, was der Alien Lebenszyklus zu bieten hat - Facehugger, Chestburster, Alienkrieger, Hunde-Aliens (aus Alien³) und Alienköniginnen. Wobei eine Königin in jeder finalen Mission eines jeden Abschnitts wartet. Als ob die Aliens noch nicht genug wären muss der Spieler obendrein auch noch gegen Mitarbeiter der Gesellschaft kämpfen, welche entweder von den Aliens infiziert wurden und auf eine sichere Rettung warten oder aktiv deine Mission behindern wollen.
Das Waffenarsenal, welches dir zur Verfügung steht, erstreckt sich über Pistole, Schrotflinte, Flammenwerfer bis hin zur Smart Gun. Munition, Upgrades für Gesundheit und andere nützliche Gegenstände sind innerhalb der Level verstreut. Versteckte Bereiche können durch den Einsatz von Sprengstoffen, wie z.B. Granaten und seismische Ladungen aufgedeckt werden. Ein automatisches Kartografiesystem hilft dabei nicht verloren zu gehen. Nachtsichtbrillen und Schulterlampen (laufen im Batteriebetrieb) erlauben es dir im Dunkeln zu sehen. Der Motion Tracker zeigt dir an, wo sich deine Gegner gerade befinden. Dies aber nur, wenn diese sich bewegen.
Weitere Cover: [ Front Cover, Platinum Release (D) ] [ Back Cover, Platinum Release (D) ] [ Front Cover, Platinum Release (EU) ]
[ Back Cover, Platinum Release (EU) ] [ CD-ROM, Platinum Release (EU) ] [ Front Cover, Japan ] [ Back Cover, Japan ]
[ Front Cover, EU ] [ Back Cover, EU ] [ Cover, US ] [ Cover, US - Greatest Hits (1999) ] [ Cover, EU - Value Series (2000) ]
System: PlayStation.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: Greg Michael & David Shea, Alien Editor: Tony Monckton, Game Designer: Matt Nagy, Artists: Steve Middleton & Mark Frazer & Guy Mills & Ben McGrath & Lloyd Murphy & Kevin McMahon, Texture Mappers: Benedict O'Reilly & Vicky Cheale & Paul Collingwood, Musik: Stephen Root, In-Game Sound-Effekte: Dow McKeever, Stimme: Carter Inskeep & Michael Margotta & Pat Weber Sones, Produktion: Clifford Falls & Peter Jones, uvm.
Entwickelt von Probe Entertainment Ltd.
Veröffentlicht von Acclaim Entertainment Inc. und in Japan von Acclaim Japan.
Veröffentlichung: • EU (SLES-00101) im März 1996 • Japan (SLPS-00332) am 31.05.1996 • EU, Platinum (SLES-00101) im Juli 1997 • US (SLUS-00007) im Februar 1996 • US, Greatest Hits (SLUS-00007) 1999 • EU, Value Series (SLES-00101) 2000.
Das Spiel basiert auf den ersten drei Alien Filmen (Alien, Aliens und Alien³).
Die Palette der Gegner bietet Alles, was der Alien Lebenszyklus zu bieten hat - Facehugger, Chestburster, Alienkrieger, Hunde-Aliens (aus Alien³) und Alienköniginnen. Wobei eine Königin in jeder finalen Mission eines jeden Abschnitts wartet. Als ob die Aliens noch nicht genug wären muss der Spieler obendrein auch noch gegen Mitarbeiter der Gesellschaft kämpfen, welche entweder von den Aliens infiziert wurden und auf eine sichere Rettung warten oder aktiv deine Mission behindern wollen.
Das Waffenarsenal, welches dir zur Verfügung steht, erstreckt sich über Pistole, Schrotflinte, Flammenwerfer bis hin zur Smart Gun. Munition, Upgrades für Gesundheit und andere nützliche Gegenstände sind innerhalb der Level verstreut. Versteckte Bereiche können durch den Einsatz von Sprengstoffen, wie z.B. Granaten und seismische Ladungen aufgedeckt werden. Ein automatisches Kartografiesystem hilft dabei nicht verloren zu gehen. Nachtsichtbrillen und Schulterlampen (laufen im Batteriebetrieb) erlauben es dir im Dunkeln zu sehen. Der Motion Tracker zeigt dir an, wo sich deine Gegner gerade befinden. Dies aber nur, wenn diese sich bewegen.
Weitere Cover: [ Front Cover, Platinum Release (D) ] [ Back Cover, Platinum Release (D) ] [ Front Cover, Platinum Release (EU) ]
[ Back Cover, Platinum Release (EU) ] [ CD-ROM, Platinum Release (EU) ] [ Front Cover, Japan ] [ Back Cover, Japan ]
[ Front Cover, EU ] [ Back Cover, EU ] [ Cover, US ] [ Cover, US - Greatest Hits (1999) ] [ Cover, EU - Value Series (2000) ]
System: PlayStation.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: Greg Michael & David Shea, Alien Editor: Tony Monckton, Game Designer: Matt Nagy, Artists: Steve Middleton & Mark Frazer & Guy Mills & Ben McGrath & Lloyd Murphy & Kevin McMahon, Texture Mappers: Benedict O'Reilly & Vicky Cheale & Paul Collingwood, Musik: Stephen Root, In-Game Sound-Effekte: Dow McKeever, Stimme: Carter Inskeep & Michael Margotta & Pat Weber Sones, Produktion: Clifford Falls & Peter Jones, uvm.
Entwickelt von Probe Entertainment Ltd.
Veröffentlicht von Acclaim Entertainment Inc. und in Japan von Acclaim Japan.
Veröffentlichung: • EU (SLES-00101) im März 1996 • Japan (SLPS-00332) am 31.05.1996 • EU, Platinum (SLES-00101) im Juli 1997 • US (SLUS-00007) im Februar 1996 • US, Greatest Hits (SLUS-00007) 1999 • EU, Value Series (SLES-00101) 2000.
Das Spiel basiert auf den ersten drei Alien Filmen (Alien, Aliens und Alien³).
Alien - Die Wiedergeburt - Veröffentlichung: 2000 - [ Front Cover, PAL (D) ]
[ Back Cover, PAL (D) ]
[ CD-ROM, PAL ]
Ellen Ripley kam um's Leben, als die versuchte, die Aliens zu vernichten. Jetzt, 200 Jahre später, haben Wissenschaftler Ripley und die Königin der Aliens wieder zum Leben erweckt, um eine Waffe zur Bekämpfung der Aliens zu entwickeln. Auf einem Forschungsschiff das Kurs auf die Erde nimmt, muss der Spieler zusammen mit abtrünnigen Weltraum-Piraten um's Überleben kämpfen und versuchen, die Aliens ein für alle Mal zu vernichten.
Nach dem Vorfall auf Fiorina "Fury" 161 befindet sich Lieutenant Ellen Ripley bei Wissenschaftlern die an der Alienkönigin, welche in ihr lebt, interessiert sind. Sie wollen die Alienkönigin für die Züchtung einer neuen Art der militärischen Macht benutzen. Aber dann kam alles ganz anders als erwartet. Irgendetwas stimmte nicht. Die Alienkönigin legte viel mehr Eier als erwartet. Bald waren die U.S.M. Auriga und die U.S.M Betty mit Aliens überfüllt. Es liegt nun an Ripley, Call, DiStephano und Christie alle Aliens zu vernichten und sicher zur Erde zurückzukehren.
Alien Resurrection folgt den selben grundlegenden Handlungen wie sie auch im Film zu sehen waren. Wissenschaftler schaffen es, Lieutenant Ellen Ripley aus der "Gruft" zurückzuholen. Unglücklicherweise bringen sie mit dieser Aktion auch die säure-speiende Bedrohung, welche Ripley umgibt, zurück. Als ein Weg die Aliens los zu werden wurde die Anlage so verkabelt, um bei einer derartigen Bedrohung den Selbstzerstörungsmechanismus auszulösen. Der Spieler übernimmt in diesem Spiel die Rolle von Lt. Ellen Ripley die versucht sich durch das Schiff und deren unwillkommenen Gäste zu kämpfen. Auf dem Weg durch 10 Level voller Facehugger, Chestburster und anderen Alienkriegern stehen dem Spieler Handfeuerwaffen (Pistolen), Gewehre, automatische Turmgeschütze, Elektro-Gewehr, Raketenwerfer und hochwirksame Flammenwerfer zur Verfügung. Glücklicherweise haben einige Besatzungsmitglieder überlebt und nachdem Ripley einen von ihnen in Sicherheit bringt, wird er/sie ebenfalls zu einem spielbaren Charakter. Meine Empfehlung ist Alien Resurrection im Dunkeln zu spielen. Dies steigert die unglaubliche Spielspannung (Atmosphäre) von diesem Spiel noch viel mehr.
Weitere Cover/Poster: [ Front Cover, PAL (EU) ] [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ CD-ROM, NTSC ] [ Werbeposter ]
System: PlayStation.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Produktion: Gary Sheinwald & Ben Tuszynski & Erik Larson & Peter Cesario, Leitender Programmierer: Simon Hargrave, Programmierer: Jon Raymond & Steve Mortimer & Martin Piper & Dan Laufer & Phil Wilkins, Audio Programmierer: Richards Griffiths, Leitender Designer: Paul Crocker, Sound Design: Jason Bringans & Leslie Shatz, Level Design: Paul Crocker & Jason Bringans & Christopher Tudor-Smith, Sound: Adam Fothergill & Karin Griffin, uvm.
Entwickelt von Argonaut Games.
Veröffentlicht von Fox Interactive Inc.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (SLUS-00633) am 10.10.2000 • PAL-Region (SLES-02913) am 01.12.2000.
Das Spiel basiert auf dem Film Alien Resurrection aus dem Jahre 1997. Ein Port dieses Spiels für die SEGA Dreamcast war bereits geplant, wurde dann aber gecancelt.
Nach dem Vorfall auf Fiorina "Fury" 161 befindet sich Lieutenant Ellen Ripley bei Wissenschaftlern die an der Alienkönigin, welche in ihr lebt, interessiert sind. Sie wollen die Alienkönigin für die Züchtung einer neuen Art der militärischen Macht benutzen. Aber dann kam alles ganz anders als erwartet. Irgendetwas stimmte nicht. Die Alienkönigin legte viel mehr Eier als erwartet. Bald waren die U.S.M. Auriga und die U.S.M Betty mit Aliens überfüllt. Es liegt nun an Ripley, Call, DiStephano und Christie alle Aliens zu vernichten und sicher zur Erde zurückzukehren.
Alien Resurrection folgt den selben grundlegenden Handlungen wie sie auch im Film zu sehen waren. Wissenschaftler schaffen es, Lieutenant Ellen Ripley aus der "Gruft" zurückzuholen. Unglücklicherweise bringen sie mit dieser Aktion auch die säure-speiende Bedrohung, welche Ripley umgibt, zurück. Als ein Weg die Aliens los zu werden wurde die Anlage so verkabelt, um bei einer derartigen Bedrohung den Selbstzerstörungsmechanismus auszulösen. Der Spieler übernimmt in diesem Spiel die Rolle von Lt. Ellen Ripley die versucht sich durch das Schiff und deren unwillkommenen Gäste zu kämpfen. Auf dem Weg durch 10 Level voller Facehugger, Chestburster und anderen Alienkriegern stehen dem Spieler Handfeuerwaffen (Pistolen), Gewehre, automatische Turmgeschütze, Elektro-Gewehr, Raketenwerfer und hochwirksame Flammenwerfer zur Verfügung. Glücklicherweise haben einige Besatzungsmitglieder überlebt und nachdem Ripley einen von ihnen in Sicherheit bringt, wird er/sie ebenfalls zu einem spielbaren Charakter. Meine Empfehlung ist Alien Resurrection im Dunkeln zu spielen. Dies steigert die unglaubliche Spielspannung (Atmosphäre) von diesem Spiel noch viel mehr.
Weitere Cover/Poster: [ Front Cover, PAL (EU) ] [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ CD-ROM, NTSC ] [ Werbeposter ]
System: PlayStation.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Produktion: Gary Sheinwald & Ben Tuszynski & Erik Larson & Peter Cesario, Leitender Programmierer: Simon Hargrave, Programmierer: Jon Raymond & Steve Mortimer & Martin Piper & Dan Laufer & Phil Wilkins, Audio Programmierer: Richards Griffiths, Leitender Designer: Paul Crocker, Sound Design: Jason Bringans & Leslie Shatz, Level Design: Paul Crocker & Jason Bringans & Christopher Tudor-Smith, Sound: Adam Fothergill & Karin Griffin, uvm.
Entwickelt von Argonaut Games.
Veröffentlicht von Fox Interactive Inc.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (SLUS-00633) am 10.10.2000 • PAL-Region (SLES-02913) am 01.12.2000.
Das Spiel basiert auf dem Film Alien Resurrection aus dem Jahre 1997. Ein Port dieses Spiels für die SEGA Dreamcast war bereits geplant, wurde dann aber gecancelt.
Aliens: Colonial Marines [ gecancelt ] - Gecancelt: 2002 - [ Bild - Illustration ]
Aliens: Colonial Marines war ursprünglich als Erste-Person Shooter Spiel gedacht, welches im Herbst 2001 für die PlayStation 2 auf den Markt kommen sollte. Das Spiel wurde aber noch vor diesem Datum von Fox Interactive und Electronic Arts gecancelt. Das Spiel sollte von Anfang an zwischen dem zweiten (Aliens) und dritten (Alien³) Film spielen indem ein Rettungsteam, bestehend aus Colonial Marines und einer Rettungseinheit, auf eine Such- und Rettungsmission geht. Das Ziel dieser Mission stellt die Suche nach einem United States Colonial Marines Raumschiff namens Sulaco dar. Nach dem Auffinden der Sulaco geht die Rettungseinheit an Bord. Als die Colonial Marines nach ungefähr 12 Stunden später den Kontakt mit der Rettungseinheit verlieren docken sie an der Sulaco an und begeben sich auf die Suche nach dem Rettungsteam. Doch es kam alles ganz anders. Anstatt das Rettungsteam zu finden stoßen die Colonial Marines auf die Aliens.
Der Spieler kann hierbei bis zu 4 Colonial Marines, aus einer Gruppe von insgesamt 12 Marines, gleichzeitig steuern und befehligen. Jeder der Marines hat eine eigene Persönlichkeit, individuelle Fertigkeiten und Fähigkeiten. Die Waffen der Marines im Spiel sind mit denen aus den Filmen bekannten Waffen identisch. So kommen auch hier Flammenwerfer, Impulsgewehre mit Granatwerfer und die Smartgun zum Einsatz. Die Entwickler des Spiels hatten damals versprochen, dass es neben den bekannten Aliensorten wie Facehugger, Chestburster, Kriegeralien und Alienkönigin mit einer eigenen Praetorian-Leibwache auch noch mindestens zwei weitere neue Alien-Typen geben würde.
Electronic Arts bestätigte im April 2002, dass das Spiel später als erwartet, nämlich frühestens im November 2002 veröffentlicht wird. Das Projekt und die Entwicklung wurde laut Electronic Arts bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Im Oktober 2002 wurde das Spiel dann offiziell von Electronic Arts gecancelt. Seitens der Entwickler existieren keinerlei Pläne die Arbeit an dem Projekt erneut aufzunehmen. Ein offizieller Grund für die Annullierung des Titels wurde jedoch nicht genannt. Eine andere Quelle besagt, dass es das Spiel verfehlt "eine zufriedenstellende Spielerfahrung zu erlangen". Dies waren aber seinerzeit nur Spekulationen und jeder kann sich seinen eigenen Reim darauf machen. Ein naheliegender und auch logischer Grund sind viel mehr die hohen Systemanforderungen um dieses Spiel stabil zum Laufen zu bringen. Die PlayStation 2 dürfte wohl für so eine Aufgabe noch nicht gerüstet gewesen sein. Ein zusätzlicher Beweis hierfür liefert auch ein IGN Artikel der besagt, dass das Spiel auf der E3 Vorstellung eine sehr langsame Bildfrequenz aufgewiesen hatte. Die Entwickler konnten dieses Problem jedoch nicht beheben und beendeten aus diesem Grunde die Arbeit an dem Projekt.
System: PlayStation 2.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Programmierung:
Entwickelt von Fox Interactive.
Veröffentlicht von Electronic Arts (geplant).
Veröffentlichung: Das Spiel wurde im Jahr 2002 gecancelt.
Der Spieler kann hierbei bis zu 4 Colonial Marines, aus einer Gruppe von insgesamt 12 Marines, gleichzeitig steuern und befehligen. Jeder der Marines hat eine eigene Persönlichkeit, individuelle Fertigkeiten und Fähigkeiten. Die Waffen der Marines im Spiel sind mit denen aus den Filmen bekannten Waffen identisch. So kommen auch hier Flammenwerfer, Impulsgewehre mit Granatwerfer und die Smartgun zum Einsatz. Die Entwickler des Spiels hatten damals versprochen, dass es neben den bekannten Aliensorten wie Facehugger, Chestburster, Kriegeralien und Alienkönigin mit einer eigenen Praetorian-Leibwache auch noch mindestens zwei weitere neue Alien-Typen geben würde.
Electronic Arts bestätigte im April 2002, dass das Spiel später als erwartet, nämlich frühestens im November 2002 veröffentlicht wird. Das Projekt und die Entwicklung wurde laut Electronic Arts bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Im Oktober 2002 wurde das Spiel dann offiziell von Electronic Arts gecancelt. Seitens der Entwickler existieren keinerlei Pläne die Arbeit an dem Projekt erneut aufzunehmen. Ein offizieller Grund für die Annullierung des Titels wurde jedoch nicht genannt. Eine andere Quelle besagt, dass es das Spiel verfehlt "eine zufriedenstellende Spielerfahrung zu erlangen". Dies waren aber seinerzeit nur Spekulationen und jeder kann sich seinen eigenen Reim darauf machen. Ein naheliegender und auch logischer Grund sind viel mehr die hohen Systemanforderungen um dieses Spiel stabil zum Laufen zu bringen. Die PlayStation 2 dürfte wohl für so eine Aufgabe noch nicht gerüstet gewesen sein. Ein zusätzlicher Beweis hierfür liefert auch ein IGN Artikel der besagt, dass das Spiel auf der E3 Vorstellung eine sehr langsame Bildfrequenz aufgewiesen hatte. Die Entwickler konnten dieses Problem jedoch nicht beheben und beendeten aus diesem Grunde die Arbeit an dem Projekt.
System: PlayStation 2.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Programmierung:
Entwickelt von Fox Interactive.
Veröffentlicht von Electronic Arts (geplant).
Veröffentlichung: Das Spiel wurde im Jahr 2002 gecancelt.
Aliens versus Predator: Extinction - Veröffentlichung: 2003 - [ Front Cover, PAL (D) ]
[ Back Cover, PAL (D) ]
Der Stärkere überlebt! Kämpfe in diesem auf Taktik basierenden Spiel aus dem Aliens versus Predator Universum als Aliens, Predators oder Colonial Marines um die Herrschaft auf dem Planeten LV-742. Entscheide dich für eine Seite und erobere Hightech-Waffen, Upgrades und letztendlich den Planeten. Nur wenn du die Vorteile deiner eigenen Rasse nutzt, kannst du ihr Schicksal positiv beeinflussen.
Der Spieler kann in Aliens versus Predator: Extinction entweder einen kompletten Alien-Hive, einen Predator-Clan oder eine Eliteeinheit von Colonial Marines befehligen, um für das Überleben der eigenen Rasse zu kämpfen. Erforsche das AVP-Universum aus der Perspektive der Aliens, der Predatoren oder der Colonial Marines in sieben einzigartigen Missionen, welche auf jede Rasse individuell abgestimmt sind. Kontrolliere nie zuvor gesichtete Aliens, Predatoren oder Marines. Steigere die Kraft deiner Waffen und deine Fähigkeiten, um einen taktischen Vorteil zu erlangen.
Durch den Erfolg der ersten beiden Aliens versus Predator Spielen ist es kein Wunder, dass es mit dem Franchise weiter vorwärts geht. Für einen kleinen Schock sorgte die Ankündigung, dass dieses nächste Spiel kein traditioneller Erste-Person Actionshooter, sondern ein Echtzeit-Strategiespiel sein wird. Aliens versus Predator: Extinction greift die erfolgreiche Formel der drei sich bekriegenden Fraktionen erneut auf und lässt sie diesmal auf einem gewaltigen Schlachtfeld aufeinandertreffen. Jede Spezies hat einzigartige Gameplay-Elemente inklusive der Fähigkeit Totenköpfe als Zeichen der Ehre zu sammeln, wie es beim Predator der Fall ist. Die Aliens wiederum benötigen für das Schlüpfen der Facehugger Wirte, bevor sie sich zu Killermaschinen verwandeln können.
8 Schlachtfelder die den Spieler in den Genuß von 21 Einzelspieler-Missionen (7 Colonial-Marine-, 7 Alien- und 7 Predator-Missionen) kommen lassen. Übernimm die Kontrolle von bis zu 10 von dir zusammengestellten und mit verschiedenen Fähigkeiten ausgestattete Mitglieder einer Einheit. Hierbei kommen auch ein paar noch nie zuvor dagewesene Exemplare zum Einsatz, wie beispielsweise die Predator-Hydra oder der Alien-Ravager. 21 verschiedene Karten, welche sich von einer Dschungellandschaft bis hin zu einer Wüstenlandschaft erstrecken. Dutzende von Waffen, wie z.B. Impulsgewehre, Speerwerfer, Blazer-Kanonen und das Exosuit welches mit zwei Mini-Guns bestückt ist. Unendlich viele Upgrades, inklusive einem aus dem Orbit abgefeuerten Luftangriff (Comtech) der Marines.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Spiel ein gutes Stragiespiel darstellt, welches nicht auf Stützpunktbau, sondern auf Einheitenführung setzt. Hierbei unterscheiden sich die 10 unterschiedlichen und aufrüstbaren Einheiten pro Spezies ziemlich gut. Dies wiederum fordert vom Spieler eine gut überlegte Zusammenstellung seiner Einheit. Die 21 Missionen werden nie langeweilig. Der Spieler hat meistens unterschiedliche Zielvorgaben zu erfüllen. Besonders für Alien- und Predatorfans bietet das Spiel sehr viel. Die Grafik ansich ist nur durchschnittlich, dies wird aber durch die sehr guten Sound-Effekte wieder ausgeglichen und dem Spieler wird eine tolle Spiel-Atmosphäre vermittelt. Jeder, der die Filme kennt und mag, wird dieses Spiel sicherlich als ziemlich gut einstufen.
Weitere Cover/Poster: [ CD-ROM, PAL (D) ] [ Jewel Case Front, PAL (D) ] [ Jewel Case Back, PAL (D) ] [ Front Cover, PAL (EU) ]
[ CD-ROM, PAL (EU) ] [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ CD-ROM, NTSC ] [ Werbeposter 1 ] [ Werbeposter 2 ]
System: PlayStation 2.
Spielmodus: Isometrische Perspektive.
Entwickelt von Zono Inc.
Veröffentlicht von Electronic Arts Inc.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (SLUS-20147) am 30.07.2003 • PAL-Region (SLES-51792) am 08.08.2003.
Der Spieler kann in Aliens versus Predator: Extinction entweder einen kompletten Alien-Hive, einen Predator-Clan oder eine Eliteeinheit von Colonial Marines befehligen, um für das Überleben der eigenen Rasse zu kämpfen. Erforsche das AVP-Universum aus der Perspektive der Aliens, der Predatoren oder der Colonial Marines in sieben einzigartigen Missionen, welche auf jede Rasse individuell abgestimmt sind. Kontrolliere nie zuvor gesichtete Aliens, Predatoren oder Marines. Steigere die Kraft deiner Waffen und deine Fähigkeiten, um einen taktischen Vorteil zu erlangen.
Durch den Erfolg der ersten beiden Aliens versus Predator Spielen ist es kein Wunder, dass es mit dem Franchise weiter vorwärts geht. Für einen kleinen Schock sorgte die Ankündigung, dass dieses nächste Spiel kein traditioneller Erste-Person Actionshooter, sondern ein Echtzeit-Strategiespiel sein wird. Aliens versus Predator: Extinction greift die erfolgreiche Formel der drei sich bekriegenden Fraktionen erneut auf und lässt sie diesmal auf einem gewaltigen Schlachtfeld aufeinandertreffen. Jede Spezies hat einzigartige Gameplay-Elemente inklusive der Fähigkeit Totenköpfe als Zeichen der Ehre zu sammeln, wie es beim Predator der Fall ist. Die Aliens wiederum benötigen für das Schlüpfen der Facehugger Wirte, bevor sie sich zu Killermaschinen verwandeln können.
8 Schlachtfelder die den Spieler in den Genuß von 21 Einzelspieler-Missionen (7 Colonial-Marine-, 7 Alien- und 7 Predator-Missionen) kommen lassen. Übernimm die Kontrolle von bis zu 10 von dir zusammengestellten und mit verschiedenen Fähigkeiten ausgestattete Mitglieder einer Einheit. Hierbei kommen auch ein paar noch nie zuvor dagewesene Exemplare zum Einsatz, wie beispielsweise die Predator-Hydra oder der Alien-Ravager. 21 verschiedene Karten, welche sich von einer Dschungellandschaft bis hin zu einer Wüstenlandschaft erstrecken. Dutzende von Waffen, wie z.B. Impulsgewehre, Speerwerfer, Blazer-Kanonen und das Exosuit welches mit zwei Mini-Guns bestückt ist. Unendlich viele Upgrades, inklusive einem aus dem Orbit abgefeuerten Luftangriff (Comtech) der Marines.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Spiel ein gutes Stragiespiel darstellt, welches nicht auf Stützpunktbau, sondern auf Einheitenführung setzt. Hierbei unterscheiden sich die 10 unterschiedlichen und aufrüstbaren Einheiten pro Spezies ziemlich gut. Dies wiederum fordert vom Spieler eine gut überlegte Zusammenstellung seiner Einheit. Die 21 Missionen werden nie langeweilig. Der Spieler hat meistens unterschiedliche Zielvorgaben zu erfüllen. Besonders für Alien- und Predatorfans bietet das Spiel sehr viel. Die Grafik ansich ist nur durchschnittlich, dies wird aber durch die sehr guten Sound-Effekte wieder ausgeglichen und dem Spieler wird eine tolle Spiel-Atmosphäre vermittelt. Jeder, der die Filme kennt und mag, wird dieses Spiel sicherlich als ziemlich gut einstufen.
Weitere Cover/Poster: [ CD-ROM, PAL (D) ] [ Jewel Case Front, PAL (D) ] [ Jewel Case Back, PAL (D) ] [ Front Cover, PAL (EU) ]
[ CD-ROM, PAL (EU) ] [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ CD-ROM, NTSC ] [ Werbeposter 1 ] [ Werbeposter 2 ]
System: PlayStation 2.
Spielmodus: Isometrische Perspektive.
Entwickelt von Zono Inc.
Veröffentlicht von Electronic Arts Inc.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (SLUS-20147) am 30.07.2003 • PAL-Region (SLES-51792) am 08.08.2003.
Predator: Concrete Jungle - Veröffentlichung: 2005 - [ Front Cover, PAL ]
[ Back Cover, PAL ]
[ CD-ROM, PAL ]
In Predator: Conrete Jungle übernimmst du die Rolle des Predators, der auf die Erde gekommen ist, um mit seinen übermenschlichen Kräften, den verschiedenen Sichtmodi und einer Reihe außerirdischer Waffen Jagd auf Kriminelle zu machen. Die Handlung dieser außerirdischen Geschichte auf der Erde liegt zwischen zwei sparaten Zeitperioden, nämlich 1930 und 2030 als der vom Spieler verkörperter Predator Rache an einem organisierten kriminellen Imperium übt. Für eine erfolgreiche Mission musst du die Tarntechnologie und die extraterrestrischen Waffen, inklusive Handgelenksklingen, Schulterkanone, Kampfstab, Speerwerfer und Smart-Disc perfekt beherrschen.
Das Spiel beginnt im Jahre 1930 in New York City. Im Spiel kontrollierst du den bereits oben erwähnten Predator, der einen Mafia-Boss namens Bruno Borgia verfolgt und töten will. Die Frau von Bruno, Isabella, schießt den Predator ins Auge. Daraufhin spritzt das Blut des Predators auf sie und ihr Baby namens Hunter. Der Predator ergreift darauf hastig und übereilt die Flucht und lässt einen Teil seiner Ausrüstung zurück. Er versucht sein Raumschiff zu erreichen, aber eine Explosion, verursacht durch Randalierer, hindert ihn daran. Daraufhin aktiviert er die Selbstzerstörungssequenz seines Schiffes. Sein Selbstmordversuch misslingt allerdings. Die Schande, welche ihm seine Niederlage eingebracht hat und die Offenbarung seiner Rasse bei den Menschen hat zur Konsequenz, dass der Predator von seinem Clan auf einen Planeten ins Exil geschickt wird den tödliche Alienkreaturen bewohnen.
Einhundert Jahre später wird dem Predator, der nun "Scarface" genannt wird, eine Chance auf Wiedergutmachung geboten. Die Menschen benutzten die Technologie, welche der Predator auf der Erde zurückgelassen hat, um damit andere Predatoren zu töten und um Mafiakriege auszutragen. Die sich bekriegenden Mafiagruppen zahlen alle Tribut an Lucretia Borgia, die Tochter von Hunter und die Enkelin von Bruno. Mit dem Auftrag die Predator-Technologie wieder zur&uuck;zugewinnen muss Scarface den Kampf gegen die Mafia aufnehmen. Bei weiterem Fortschreiten des Spiels wechselt die Geschichte und der Schauplatz gelegentlich zwischen dem Jahr 2030 und 1930. Hierbei wird gezeigt, wie Scarface Jagd auf Bruno macht.
Schließlich wird aufgedeckt, dass "Mutter", der Computer welcher New Way City im Jahre 2030 kontrolliert, in Wirklichkeit Isabella ist die durch das Blut von Scarface seit 1930 am Leben erhalten wurde. Ihr Sohn Hunter hat eine genetische Manipulation erfahren und wurde ein Hybrid mit den Charakterzügen eines Menschen und eines Predators. Die finale Schlacht findet zwischen Scarface und Hunter statt. Hierbei geht Scarface als Sieger hervor und nimmt den Kopf von Hunter als Trophäe an sich. Daraufhin wird Scarface wieder in seinen Clan aufgenommen.
Des Weiteren beinhaltet das Spiel einige Bonus-Missionen in welchen der Spieler Belohnungen in Form von Kostümen, Waffen und einer Steigerung von Gesundheit und Energie erzielen kann.
Predator: Concrete Jungle zieht mit dem Alien, Predator und Alien vs. Predator Film-Franchise verschiedene Linien. Hunter erwähnt im Beisein von Lucretia, dass er Charles Bishop Weyland (bevor dieser verschwindet) kennt. Weyland erscheint auch im Film Alien vs. Predator aus dem Jahre 2004 in dem er eine Expedition in der Antarktis anführt, wo er von einem Predator getötet wurde. Die Yutani Corporation wird ebenso erwähnt. Ein Bezug zur Weyland-Yutani Corporation der Alien Filme. "Mutter", der Name des Computers, welcher New Way Citiy im Jahre 2030 kontrolliert, ist auch der Name der Nostromo Computer-Intelligenz im Film Alien von 1979. Veschiedene andere Referenzen, die in Verbindung mit dem Film Franchise stehen, kommen im gesamten Spiel inklusive dem Auftreten von Aliens vor.
Das Waffenarsenal ist in Predator: Concrete Jungle auch sehr breit gefächert. Die Palette reicht von Nahkampfwaffen bis hin zu Waffen mit großer Reichweite. Manche Waffen sind mit denen in den Predator- und Alienfilmen gezeigten Waffen identisch. Andere dagegen sind neu. Des Weiteren ist es dem Spieler möglich Minen und Bomben einzusetzen. In einigen Abschnitten stehen Upgrades zur Verfügung. Gegenstände, wie z.B. das Medi-Kit können benutzt werden, um die Gesundheit wieder herzustellen. Im Erste-Person Modus kann der Spieler Stimmen nachahmen, um einen Gegner abzulenken oder zu ködern. Im Dritte-Person Modus kann der Spieler ein lautes Gebrüll ausstoßen.
Weitere Cover: [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ CD-ROM, NTSC ]
System: PlayStation 2.
Spielmodus: Dritte-Person Perspektive.
Produktion und Design: Bill Beacham & Andrew Collins & Kev Harrison & Matthew Humphries & Richard Foster & Tim Browne, Programmierung: Ashley Finney & Simon Mills & Greg Irwin & Jason Gosling & Joel Garabedian & Mike Halsall, Effekte: Christopher Morehen, Animation: Martin McBain & Des Duggan & Stephen Oades, Audio: Duncan Bradshaw, Musik: Ian Livingstone, uvm.
Entwickelt von Eurocom Entertainment Software.
Veröffentlicht von Vivendi Universal Games.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (SLUS-20875) am 26.04.2005 • PAL-Region (SLES-53091) am 15.04.2005.
Das Spiel beginnt im Jahre 1930 in New York City. Im Spiel kontrollierst du den bereits oben erwähnten Predator, der einen Mafia-Boss namens Bruno Borgia verfolgt und töten will. Die Frau von Bruno, Isabella, schießt den Predator ins Auge. Daraufhin spritzt das Blut des Predators auf sie und ihr Baby namens Hunter. Der Predator ergreift darauf hastig und übereilt die Flucht und lässt einen Teil seiner Ausrüstung zurück. Er versucht sein Raumschiff zu erreichen, aber eine Explosion, verursacht durch Randalierer, hindert ihn daran. Daraufhin aktiviert er die Selbstzerstörungssequenz seines Schiffes. Sein Selbstmordversuch misslingt allerdings. Die Schande, welche ihm seine Niederlage eingebracht hat und die Offenbarung seiner Rasse bei den Menschen hat zur Konsequenz, dass der Predator von seinem Clan auf einen Planeten ins Exil geschickt wird den tödliche Alienkreaturen bewohnen.
Einhundert Jahre später wird dem Predator, der nun "Scarface" genannt wird, eine Chance auf Wiedergutmachung geboten. Die Menschen benutzten die Technologie, welche der Predator auf der Erde zurückgelassen hat, um damit andere Predatoren zu töten und um Mafiakriege auszutragen. Die sich bekriegenden Mafiagruppen zahlen alle Tribut an Lucretia Borgia, die Tochter von Hunter und die Enkelin von Bruno. Mit dem Auftrag die Predator-Technologie wieder zur&uuck;zugewinnen muss Scarface den Kampf gegen die Mafia aufnehmen. Bei weiterem Fortschreiten des Spiels wechselt die Geschichte und der Schauplatz gelegentlich zwischen dem Jahr 2030 und 1930. Hierbei wird gezeigt, wie Scarface Jagd auf Bruno macht.
Schließlich wird aufgedeckt, dass "Mutter", der Computer welcher New Way City im Jahre 2030 kontrolliert, in Wirklichkeit Isabella ist die durch das Blut von Scarface seit 1930 am Leben erhalten wurde. Ihr Sohn Hunter hat eine genetische Manipulation erfahren und wurde ein Hybrid mit den Charakterzügen eines Menschen und eines Predators. Die finale Schlacht findet zwischen Scarface und Hunter statt. Hierbei geht Scarface als Sieger hervor und nimmt den Kopf von Hunter als Trophäe an sich. Daraufhin wird Scarface wieder in seinen Clan aufgenommen.
Des Weiteren beinhaltet das Spiel einige Bonus-Missionen in welchen der Spieler Belohnungen in Form von Kostümen, Waffen und einer Steigerung von Gesundheit und Energie erzielen kann.
Predator: Concrete Jungle zieht mit dem Alien, Predator und Alien vs. Predator Film-Franchise verschiedene Linien. Hunter erwähnt im Beisein von Lucretia, dass er Charles Bishop Weyland (bevor dieser verschwindet) kennt. Weyland erscheint auch im Film Alien vs. Predator aus dem Jahre 2004 in dem er eine Expedition in der Antarktis anführt, wo er von einem Predator getötet wurde. Die Yutani Corporation wird ebenso erwähnt. Ein Bezug zur Weyland-Yutani Corporation der Alien Filme. "Mutter", der Name des Computers, welcher New Way Citiy im Jahre 2030 kontrolliert, ist auch der Name der Nostromo Computer-Intelligenz im Film Alien von 1979. Veschiedene andere Referenzen, die in Verbindung mit dem Film Franchise stehen, kommen im gesamten Spiel inklusive dem Auftreten von Aliens vor.
Das Waffenarsenal ist in Predator: Concrete Jungle auch sehr breit gefächert. Die Palette reicht von Nahkampfwaffen bis hin zu Waffen mit großer Reichweite. Manche Waffen sind mit denen in den Predator- und Alienfilmen gezeigten Waffen identisch. Andere dagegen sind neu. Des Weiteren ist es dem Spieler möglich Minen und Bomben einzusetzen. In einigen Abschnitten stehen Upgrades zur Verfügung. Gegenstände, wie z.B. das Medi-Kit können benutzt werden, um die Gesundheit wieder herzustellen. Im Erste-Person Modus kann der Spieler Stimmen nachahmen, um einen Gegner abzulenken oder zu ködern. Im Dritte-Person Modus kann der Spieler ein lautes Gebrüll ausstoßen.
Weitere Cover: [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ CD-ROM, NTSC ]
System: PlayStation 2.
Spielmodus: Dritte-Person Perspektive.
Produktion und Design: Bill Beacham & Andrew Collins & Kev Harrison & Matthew Humphries & Richard Foster & Tim Browne, Programmierung: Ashley Finney & Simon Mills & Greg Irwin & Jason Gosling & Joel Garabedian & Mike Halsall, Effekte: Christopher Morehen, Animation: Martin McBain & Des Duggan & Stephen Oades, Audio: Duncan Bradshaw, Musik: Ian Livingstone, uvm.
Entwickelt von Eurocom Entertainment Software.
Veröffentlicht von Vivendi Universal Games.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (SLUS-20875) am 26.04.2005 • PAL-Region (SLES-53091) am 15.04.2005.
Aliens vs. Predator: Survival of the Fittest - Veröffentlichung: 2007 - [ Front Cover, PAL ]
[ Back Cover, PAL ]
Werde zum ultimativen Predator. Basierend auf dem Film Aliens vs. Predator: Survival of the Fittest (Aliens vs. Predator: Requiem, US) von 20th Century Fox, spielst Du einen Elite-Predator. Sei bereit für den Kampf getreu dem einzigartigen Ehrenkodex der kriegerischen Predatoren und ihrem unstillbaren Jagdtrieb. Deine Mission: Vernichte alle Spuren der angsteinflößenden Aliens aus dem einst verschlafenen Ort Gunnison, Colorado. Verwende bekannte und neue, futuristische Predatorenwaffen wie z.B. die Dual-Schulterkanone. Benutze fortgeschrittene Predator-Technologien, wie z.B. die Pred-Tech Sichtmodi und die Tarnvorrichtung. Überlebe den Ansturm angreifender Aliens im Combat Arena-Modus für 2 Spieler über Wi-Fi.
In diesem Spiel schlüpft ihr, wie vorher schon geschrieben, in die Rolle des Predators. Diesmal jagt er aber nicht um menschliche Trophäen mit nach Hause zu bringen. Das Ziel des Predators in diesem Spiel ist es die Menschheit vor einer drohenden Xenomorph-Invasion zu bewahren. Level für Level gilt es hierbei von Facehuggern, Aliens, etc. zu säbern. Dabei hat der Spieler menschliche Kollateralschäden zu vermeiden. Zu den Aufgaben gehören auch das Ausspionieren menschlicher Stützpunkte und die Hinterlassenschaften, welche die Anwesenheit des Predators und der Aliens preisgeben würde, zu beseitigen. Vom Spielverhalten her gesehen stellt das Spiel eine durchschnittliche Mischung aus Sprung- und Schieß-Passagen dar. Beim Letzteren stehen dem Predator Waffen wie z.B. auf beiden Schultern montierte Plasmakanonen (Dual) für Ziele die sich in großer Reichweite befinden zur Verfügung, während der Predator im Nahkampf auf Kampfstab und Handgelenksklingen zurückgreifen kann. Verschiedenstes Zubehör und Zielvorrichtungen sind hierbei sehr hilfreich. Mit der Tarnvorrichtung kann man sich sehr effektiv an den Soldaten vorbeischleichen. Sichtmodi wie Infrarot-, Tech- und Aliensicht erleichtern die Arbeit des Predators. Nicht so ausgereift aussehende Schalter- und Schieberatespiele sollen das auf Action ausgelegte Spiel etwas auflockern. Dies wirkt aber eher langweilig, anspruchslos und nicht sonderlich inspirierend. Dies alleine wäre aber nicht so schlimm, wenn zumindest die Schußfrequenzen ein freudigeres Gameplay vermitteln würden. Die sehr unausgereifte und hackelige Steuerung vermiest dem Spieler wortwörlich den Spaß jagd auf seine Opfer zu machen. Das Gleiche trifft auch auf die Kamera zu, welche ein ständiges und nerviges Nachjustieren erfordert. Dies macht sich insbesondere bei Kämpfen gegen größere Horden von Aliens bemerkbar. Die Tatsache, dass man noch nicht einmal im Mehrspieler-Modus die Rolle eines schwer bewaffneten Marines oder eines säure-spuckenden Aliens übernehmen darf, ist ebenfalls ein dicker Minuspunkt.
Die Grafik des Spiels ist für PSP-Verhältnisse auch nichts Besonderes. Breiige Texturen, triste und nicht besonders abwechslungsreiche Level und die ruckelhaften Animationen lassen einfach keine Spiel-Atmospäre aufkommen. Die ziemlich spannende Geschichte wird aber durch sehr gelungene Zwischensequenzen gut vorangetrieben. Die leicht abgewandelte Musik stammt aus der Filmvorlage und kommt sehr gut zur Geltung.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die PSP Ausgabe trotz der Nähe zum Film und des doch brauchbaren Koop-Modus ein eintöniger Merchandising-Brei geworden ist den man besser im Regal stehen lässt. Von Rebellion war ich hierbei etwas enttäuscht, da sie mit Aliens versus Predator (1999) für den PC eines der besten Spiele aller Zeiten entwickelt hatten.
Weitere Cover: [ Front Cover, PAL (D) ] [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ UMD ]
System: PlayStation Portable.
Spielmodus: Dritte-Person Perspektive.
Leitender Programmierer: Kevin Floyer-Lea, Leitender Produzent: Michael Burnham, Leitender Designer und Projektleitung: Tim Jones, Produzent: Rob Palfreman, Hauptlevel Designer: Rich Hancock, Designer: Andrew Crystall & Stephen Elkins & John McCann & David Newson & Kevin Nolan, Lead Artist: Sam Grice & Drew Northcott, Programmierer: Ste Butcher & Paul Cardy & Gordon Hayes & Adam Law & Steven Lovesey & Attila Novak & Stuart Perry & Gareth Thomas & Richard Turnbull & Chris Wallace, Sound: Tim Haywood & Ben McCullough, Musik: John Cleasby, uvm.
Entwickelt von Rebellion.
Veröffentlicht von Sierra Entertainment Inc.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (ULUS-10327) am 13.11.2007, PAL-Region (ULES-00972) am 30.11.2007.
Das Spiel basiert auf dem Aliens vs. Predator 2 Film aus dem Jahre 2007. Der originale US-Titel des Spiels lautet Aliens vs. Predator: Requiem.
In diesem Spiel schlüpft ihr, wie vorher schon geschrieben, in die Rolle des Predators. Diesmal jagt er aber nicht um menschliche Trophäen mit nach Hause zu bringen. Das Ziel des Predators in diesem Spiel ist es die Menschheit vor einer drohenden Xenomorph-Invasion zu bewahren. Level für Level gilt es hierbei von Facehuggern, Aliens, etc. zu säbern. Dabei hat der Spieler menschliche Kollateralschäden zu vermeiden. Zu den Aufgaben gehören auch das Ausspionieren menschlicher Stützpunkte und die Hinterlassenschaften, welche die Anwesenheit des Predators und der Aliens preisgeben würde, zu beseitigen. Vom Spielverhalten her gesehen stellt das Spiel eine durchschnittliche Mischung aus Sprung- und Schieß-Passagen dar. Beim Letzteren stehen dem Predator Waffen wie z.B. auf beiden Schultern montierte Plasmakanonen (Dual) für Ziele die sich in großer Reichweite befinden zur Verfügung, während der Predator im Nahkampf auf Kampfstab und Handgelenksklingen zurückgreifen kann. Verschiedenstes Zubehör und Zielvorrichtungen sind hierbei sehr hilfreich. Mit der Tarnvorrichtung kann man sich sehr effektiv an den Soldaten vorbeischleichen. Sichtmodi wie Infrarot-, Tech- und Aliensicht erleichtern die Arbeit des Predators. Nicht so ausgereift aussehende Schalter- und Schieberatespiele sollen das auf Action ausgelegte Spiel etwas auflockern. Dies wirkt aber eher langweilig, anspruchslos und nicht sonderlich inspirierend. Dies alleine wäre aber nicht so schlimm, wenn zumindest die Schußfrequenzen ein freudigeres Gameplay vermitteln würden. Die sehr unausgereifte und hackelige Steuerung vermiest dem Spieler wortwörlich den Spaß jagd auf seine Opfer zu machen. Das Gleiche trifft auch auf die Kamera zu, welche ein ständiges und nerviges Nachjustieren erfordert. Dies macht sich insbesondere bei Kämpfen gegen größere Horden von Aliens bemerkbar. Die Tatsache, dass man noch nicht einmal im Mehrspieler-Modus die Rolle eines schwer bewaffneten Marines oder eines säure-spuckenden Aliens übernehmen darf, ist ebenfalls ein dicker Minuspunkt.
Die Grafik des Spiels ist für PSP-Verhältnisse auch nichts Besonderes. Breiige Texturen, triste und nicht besonders abwechslungsreiche Level und die ruckelhaften Animationen lassen einfach keine Spiel-Atmospäre aufkommen. Die ziemlich spannende Geschichte wird aber durch sehr gelungene Zwischensequenzen gut vorangetrieben. Die leicht abgewandelte Musik stammt aus der Filmvorlage und kommt sehr gut zur Geltung.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die PSP Ausgabe trotz der Nähe zum Film und des doch brauchbaren Koop-Modus ein eintöniger Merchandising-Brei geworden ist den man besser im Regal stehen lässt. Von Rebellion war ich hierbei etwas enttäuscht, da sie mit Aliens versus Predator (1999) für den PC eines der besten Spiele aller Zeiten entwickelt hatten.
Weitere Cover: [ Front Cover, PAL (D) ] [ Front Cover, NTSC ] [ Back Cover, NTSC ] [ UMD ]
System: PlayStation Portable.
Spielmodus: Dritte-Person Perspektive.
Leitender Programmierer: Kevin Floyer-Lea, Leitender Produzent: Michael Burnham, Leitender Designer und Projektleitung: Tim Jones, Produzent: Rob Palfreman, Hauptlevel Designer: Rich Hancock, Designer: Andrew Crystall & Stephen Elkins & John McCann & David Newson & Kevin Nolan, Lead Artist: Sam Grice & Drew Northcott, Programmierer: Ste Butcher & Paul Cardy & Gordon Hayes & Adam Law & Steven Lovesey & Attila Novak & Stuart Perry & Gareth Thomas & Richard Turnbull & Chris Wallace, Sound: Tim Haywood & Ben McCullough, Musik: John Cleasby, uvm.
Entwickelt von Rebellion.
Veröffentlicht von Sierra Entertainment Inc.
Veröffentlichung (Regionen-Grafik): • NTSC-Region (ULUS-10327) am 13.11.2007, PAL-Region (ULES-00972) am 30.11.2007.
Das Spiel basiert auf dem Aliens vs. Predator 2 Film aus dem Jahre 2007. Der originale US-Titel des Spiels lautet Aliens vs. Predator: Requiem.