Alien - Veröffentlichung: 1982 - [ Front Cover ]
[ Back Cover ]
[ Modul ]
Dieses Spiel basiert, wie man schon vermuten kann, auf dem gleichnamigen Film. Dabei musst du dich entweder in der Rolle von Ripley oder Dallas durch ein Labyrinth (in der Beschreibung die Hallen und Gänge des Raumschiffs) im Pac-Man Stil kämpfen und dabei Punkte sammeln indem du Alieneier zerstörst.
Falls du den Kraftpunkt, bzw. Pulsar aufsammelst, kannst du jedes der drei Aliens für einen kurzen Zeitraum töten. In dem Labyrinth gibt es zu jeder Zeit immer nur drei Gegner. Des Weiteren erscheinen in bestimmten Zeitabständen immer wieder Bonus-Gegenstände, aber immer nur ein Pulsar. Falls du den Pulsar einsammelst, erscheint dieser erst wieder in ein oder zwei Stellen des Spiels.
Nachdem ein Level von den Aliens gesäubert, bzw. beendet wurde, erhält der Spieler ein Bonus-Spiel. Dabei musst man sich an den oberen Bildschirmrand zu einem Preis begeben. Hierbei darf man den vielzälig auftretenden Aliens nicht in die Hände fallen. Passiert dies aber doch, so verliert man zwar kein Leben, jedoch bleiben dann lediglich acht Sekunden um die Aktion zu beenden. Schafft man dies nicht, so kommt man nicht in das nächste und härtere Level.
Für jedes getötete Alien erhält man Punkte. Der Spieler selber startet mit zwei Leben, welche am oberen linken Bildschirmrand angezeigt werden. Falls ein Alien den Spieler-Charakter berührt, so veliert dieser ein Leben. In kurzen Zeitperioden erscheint ein Pfeil, der das Aussehen eines Lebensicons des Spiel-Charakters in der linken oberen Bildschirmecke hat, im Labyrinth. Bei Einsammeln dieses Pfeils erhält der Spieler mehr Punkte.
System: Atari 2600.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive.
Programmierung: Doug Neubauer.
Veröffentlicht und entwickelt von Fox Video Games Inc.
Das Spiel basiert auf dem Film Alien aus dem Jahre 1979 und hat mit den 1984 entwickelten Alien-Spielen von Amsoft, Concept Software Ltd. und Argus Press Software Ltd. nichts gemeinsam.
Falls du den Kraftpunkt, bzw. Pulsar aufsammelst, kannst du jedes der drei Aliens für einen kurzen Zeitraum töten. In dem Labyrinth gibt es zu jeder Zeit immer nur drei Gegner. Des Weiteren erscheinen in bestimmten Zeitabständen immer wieder Bonus-Gegenstände, aber immer nur ein Pulsar. Falls du den Pulsar einsammelst, erscheint dieser erst wieder in ein oder zwei Stellen des Spiels.
Nachdem ein Level von den Aliens gesäubert, bzw. beendet wurde, erhält der Spieler ein Bonus-Spiel. Dabei musst man sich an den oberen Bildschirmrand zu einem Preis begeben. Hierbei darf man den vielzälig auftretenden Aliens nicht in die Hände fallen. Passiert dies aber doch, so verliert man zwar kein Leben, jedoch bleiben dann lediglich acht Sekunden um die Aktion zu beenden. Schafft man dies nicht, so kommt man nicht in das nächste und härtere Level.
Für jedes getötete Alien erhält man Punkte. Der Spieler selber startet mit zwei Leben, welche am oberen linken Bildschirmrand angezeigt werden. Falls ein Alien den Spieler-Charakter berührt, so veliert dieser ein Leben. In kurzen Zeitperioden erscheint ein Pfeil, der das Aussehen eines Lebensicons des Spiel-Charakters in der linken oberen Bildschirmecke hat, im Labyrinth. Bei Einsammeln dieses Pfeils erhält der Spieler mehr Punkte.
System: Atari 2600.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive.
Programmierung: Doug Neubauer.
Veröffentlicht und entwickelt von Fox Video Games Inc.
Das Spiel basiert auf dem Film Alien aus dem Jahre 1979 und hat mit den 1984 entwickelten Alien-Spielen von Amsoft, Concept Software Ltd. und Argus Press Software Ltd. nichts gemeinsam.
Predator - Veröffentlichung: 1988 - [ Front Cover ]
[ Back Cover ]
In diesem Dritte-Person Side-Scrolling Spiel übernimmt der Spieler die Rolle von Major Dutch Schaefer, der sich seinen Weg durch einen Dschungel käpfen muss und vom Predator, Guerrillasoldaten und tödlichen Vögeln gejagt wird. In dem Spiel gibt es fünf Level. Der Spieler startet mit einem Gewehr und drei Granaten. Im Spiel kann man dann auch neue Waffen von den gefallenen Kameraden, inklusive Blain's Minigun, aufnehmen. Dem Spielcharakter ist es aber nur möglich immer nur eine Waffe zu tragen und zu benutzen. Die Waffen selber sind insgesamt gesehen nicht sehr beeindrucken. Die einzige Ausnahme hierbei ist der 6-Schuss Granatwerfer von Poncho.
An bestimmten Zeitpunkten während des Spiels schaltet der Bildschirm in die Infrarotsicht des Predators um. Dieser versucht dann Dutch mit seinem Laserzielsucher ins Visier zu bekommen und zu töten.
System: Atari ST.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive, Side-Scrolling.
Entwickelt von Activision Inc. & Software Studios.
Veröffentlicht von Activision Inc.
Das Spiel basiert auf dem Film Predator aus dem Jahre 1987.
An bestimmten Zeitpunkten während des Spiels schaltet der Bildschirm in die Infrarotsicht des Predators um. Dieser versucht dann Dutch mit seinem Laserzielsucher ins Visier zu bekommen und zu töten.
System: Atari ST.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive, Side-Scrolling.
Entwickelt von Activision Inc. & Software Studios.
Veröffentlicht von Activision Inc.
Das Spiel basiert auf dem Film Predator aus dem Jahre 1987.
Xenomorph - Veröffentlichung: 1990 - [ Front Cover ]
[ Back Cover ]
Es dauerte drei Tage die Sirius B. Minen zu erreichen und das schwer beschädigte Raumschiff zu reparieren. Der Landeplatz sieht übel aus. Kein Zeichen von Leben! Ihnen fehlt Nahrung, Wasser und Treibstoff. Sie müssen den Bordcomputer neu programmieren. Was passierte mit den 200 Arbeitern, die hier stationiert waren? Was befindet sich in den Minen? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesem Horror? Können Sie in den Minen der Xenomorphs überleben und die Rätsel lösen?
In dieser Mischung aus Abenteuer- und RPG-Spiel muss der Spieler als allererstes einen Charakter aus einer Liste verschiedenster Charaktere auswählen, welchen er im Spiel verkörpern will. Keiner dieser Spielcharakter kommt in den Alien-Filmen vor. Die einzige Ausnahme stellt hierbei der synthetische Android dar. Bei jeder Spielperson ist der Name, Alter, Beruf und Statistiken, welche Aufschluß über Ausdauer, Stärke, Fertigkeit und Moral geben, aufgelistet.
Ziel dieses Spiel ist es das Raumschiff zu reparieren. Hierbei muss der Spieler einen in der Nähe gelegenen, von Aliens überrannten Minenkomplex durchqueren und dabei gegen die Aliens kämpfen. Im Spiel kann man nutzbare Gegenstände aufnehmen und selber über die Zusammenstellung der Ausrüstung bestimmen. Durch Aufsammeln von Nahrung kann der Spieler die eigenen Statistiken steigern. Die Aliens in diesem Spiel sehen nicht wie die Aliens in den Alien-Filmen aus. Trotzdem basiert das Spiel durch Klänge aus dem Film Aliens und durch den Spielstart mit einer, aus dem Alien-Film stammenden animierten Imitation einer Filmszene, auf den Filmen.
Insgesamt gesehen ist dieses Spiel actionlastiger und weniger geheimnisvoll.
System: Atari ST.
Steuerung: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: David Neale, Grafik: Terry Greer, Musik: Nick Reeve, Spiel-Design: Terry Greer & Ray Edwards.
Entwickelt und veröffentlicht von Pandora Box.
Das Spiel basiert auf den Filmen Alien von 1979 und Aliens aus dem Jahre 1986.
In dieser Mischung aus Abenteuer- und RPG-Spiel muss der Spieler als allererstes einen Charakter aus einer Liste verschiedenster Charaktere auswählen, welchen er im Spiel verkörpern will. Keiner dieser Spielcharakter kommt in den Alien-Filmen vor. Die einzige Ausnahme stellt hierbei der synthetische Android dar. Bei jeder Spielperson ist der Name, Alter, Beruf und Statistiken, welche Aufschluß über Ausdauer, Stärke, Fertigkeit und Moral geben, aufgelistet.
Ziel dieses Spiel ist es das Raumschiff zu reparieren. Hierbei muss der Spieler einen in der Nähe gelegenen, von Aliens überrannten Minenkomplex durchqueren und dabei gegen die Aliens kämpfen. Im Spiel kann man nutzbare Gegenstände aufnehmen und selber über die Zusammenstellung der Ausrüstung bestimmen. Durch Aufsammeln von Nahrung kann der Spieler die eigenen Statistiken steigern. Die Aliens in diesem Spiel sehen nicht wie die Aliens in den Alien-Filmen aus. Trotzdem basiert das Spiel durch Klänge aus dem Film Aliens und durch den Spielstart mit einer, aus dem Alien-Film stammenden animierten Imitation einer Filmszene, auf den Filmen.
Insgesamt gesehen ist dieses Spiel actionlastiger und weniger geheimnisvoll.
System: Atari ST.
Steuerung: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: David Neale, Grafik: Terry Greer, Musik: Nick Reeve, Spiel-Design: Terry Greer & Ray Edwards.
Entwickelt und veröffentlicht von Pandora Box.
Das Spiel basiert auf den Filmen Alien von 1979 und Aliens aus dem Jahre 1986.
Predator 2 - Veröffentlichung: 1991 - [ Front Cover ]
[ Back Cover ]
In diesem Erste-Person Side-Scrolling Spiel tritt der Spieler in der Rolle des Los Angeles Lieutenant Mike Harrigan auf und muss Horden von Gangmitgliedern und den tödlichen Predator erledigen. Hierbei muss er Zivilisten beschützen und keinesfalls töten. Ansonsten verliert man seine Dienstmarke und somit das Spiel. Ein klarer Umriss von Harrigan wird in der Mitte des Bildschirms dargestellt, welches sich nach dem Crossfire, welches der Spieler steuert, bewegt. Der Spieler kann verschiedenste Waffentypen, wie z.B. Pistole, MK1, MK2, MK3 und Raketen aufnehmen und benutzen.
In einigen Spielstufen ist es dem Spieler sogar möglich den Hintergrund zu zerschiessen. Das Spiel selber setzt sich aus vier großen Level zusammen, die alle auf dem Film Predator 2 basieren.
System: Atari ST.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive.
Programmierung: Julian Scott, Grafik: Herman Serrano und Paul Walker, Musik: Justin Scharvona.
Entwickelt von Arc Developments.
Veröffentlicht von Imageworks (Mirrorsoft Ltd.).
Das Spiel basiert auf dem Film Predator 2 aus dem Jahre 1990 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Predator 2 Spiel, welches für die Sega Konsolen entwickelt wurde.
In einigen Spielstufen ist es dem Spieler sogar möglich den Hintergrund zu zerschiessen. Das Spiel selber setzt sich aus vier großen Level zusammen, die alle auf dem Film Predator 2 basieren.
System: Atari ST.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive.
Programmierung: Julian Scott, Grafik: Herman Serrano und Paul Walker, Musik: Justin Scharvona.
Entwickelt von Arc Developments.
Veröffentlicht von Imageworks (Mirrorsoft Ltd.).
Das Spiel basiert auf dem Film Predator 2 aus dem Jahre 1990 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Predator 2 Spiel, welches für die Sega Konsolen entwickelt wurde.
Alien vs. Predator - Veröffentlichung: 20.10.1994 - [ Front Cover ]
[ Back Cover ]
[ Modul ]
Die Handlung dieses Spiels läuft komplett auf einer Colonial Marine Trainingsbasis ab. Alles beginnt mit dem Fund eines Raumschiffs nahe der Weltraum-Trainingseinrichtung, welches von Aliens heimgesucht wurde. Natürlich sind die Aliens in die Basis eingedrungen und haben nahezu jeden getötet. In der Zwischenzeit landen auch die Predatoren mit ihrem Raumschiff in unmittelbarer Umgebung zur Trainingsbasis. Sie sehen den Vorfall als eine günstige Gelegenheit eine Alienkönigin zu erbeuten und mit ihrem Clan Ehre zu erlangen.
Bei dem Spiel kann man aus drei Szenarien wählen. Die erste Möglichkeit ist das Spiel als Marine durchzukäpfen. Deine Aufgabe als Marine ist die Selbstzerstörung der Basis und einen Fluchtweg zu finden bevor alles explodiert. Das zweite Szenarium erlaubt dir als Alien zu spielen. Hierbei musst du die Alienkönigin finden und vor den Marines und den Predatoren beschützen. Zu guter Letzt kannst du auch als Predator das Spiel durchlaufen. Die Mission hierbei ist die Alienkönigin zu finden und zu töten.
Insgesamt setzt sich das Spielfeld dieses Erste-Person Shooters aus fünf Level der Trainingsbasis zusammen. Zusätzlich gibt es noch Bereiche innerhalb der Predator- und Alienraumschiffe. Sämtliche Bereiche des Raumschiffs sind miteinander verbunden. Dies gibt dem Spiel eine gewisse überdimensionale virtuelle Umgebung. Abhängig vom jeweiligen Szenario das man auswält muss man verschiedene Strategien, welche auf den Fähigkeiten des jeweiligen Charakters basieren, verfolgen. Der Marine benutzt bespielsweise seine Waffen und seine Fähigkeit die Computerterminals des Raumschiffs optimal zu nutzen. Die Aliens hingegen sind stark indem sie sehr vielzählig auftreten und die Fähigkeit ihre Gegner einzuspinnen. Die Gestaltung der Jagd durch einhalten des Ehrenkodex stellt für den Predator wiederum äßuerste Priorität dar. Dies bedeutet auch die Tarnvorrichtung nicht zu oft einzusetzen.
System: Atari Jaguar.
Steuerung: Erste-Person Perspektive.
Produzent: James Purple Hampton, Programmierung: Michael Beaton & Andrew Whittaker, Sound Effekte und Musik: Nathan Brenholdt & Will Davis & Paul Foster & Tom Gillen & James Grunke & Alex Quarmby & M. Stevens, Level Design: Hank Cappa & Lance J. Lewis & Hans Jacobsen & Andrew Keim & Dan McNamee & Sean Patten, Computer Text: Lance J. Lewis, uvm.
Entwickelt von Rebellion.
Veröffentlicht von Atari Corporation.
Das Spiel hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Aliens versus Predator Spiel aus dem Jahre 1999 von Rebellion für PC und mit anderen Alien vs. Predator, bzw. Aliens vs. Predator Titel welche von anderen Entwicklern für andere Spieleplattformen entwickelt wurden.
Bei dem Spiel kann man aus drei Szenarien wählen. Die erste Möglichkeit ist das Spiel als Marine durchzukäpfen. Deine Aufgabe als Marine ist die Selbstzerstörung der Basis und einen Fluchtweg zu finden bevor alles explodiert. Das zweite Szenarium erlaubt dir als Alien zu spielen. Hierbei musst du die Alienkönigin finden und vor den Marines und den Predatoren beschützen. Zu guter Letzt kannst du auch als Predator das Spiel durchlaufen. Die Mission hierbei ist die Alienkönigin zu finden und zu töten.
Insgesamt setzt sich das Spielfeld dieses Erste-Person Shooters aus fünf Level der Trainingsbasis zusammen. Zusätzlich gibt es noch Bereiche innerhalb der Predator- und Alienraumschiffe. Sämtliche Bereiche des Raumschiffs sind miteinander verbunden. Dies gibt dem Spiel eine gewisse überdimensionale virtuelle Umgebung. Abhängig vom jeweiligen Szenario das man auswält muss man verschiedene Strategien, welche auf den Fähigkeiten des jeweiligen Charakters basieren, verfolgen. Der Marine benutzt bespielsweise seine Waffen und seine Fähigkeit die Computerterminals des Raumschiffs optimal zu nutzen. Die Aliens hingegen sind stark indem sie sehr vielzählig auftreten und die Fähigkeit ihre Gegner einzuspinnen. Die Gestaltung der Jagd durch einhalten des Ehrenkodex stellt für den Predator wiederum äßuerste Priorität dar. Dies bedeutet auch die Tarnvorrichtung nicht zu oft einzusetzen.
System: Atari Jaguar.
Steuerung: Erste-Person Perspektive.
Produzent: James Purple Hampton, Programmierung: Michael Beaton & Andrew Whittaker, Sound Effekte und Musik: Nathan Brenholdt & Will Davis & Paul Foster & Tom Gillen & James Grunke & Alex Quarmby & M. Stevens, Level Design: Hank Cappa & Lance J. Lewis & Hans Jacobsen & Andrew Keim & Dan McNamee & Sean Patten, Computer Text: Lance J. Lewis, uvm.
Entwickelt von Rebellion.
Veröffentlicht von Atari Corporation.
Das Spiel hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Aliens versus Predator Spiel aus dem Jahre 1999 von Rebellion für PC und mit anderen Alien vs. Predator, bzw. Aliens vs. Predator Titel welche von anderen Entwicklern für andere Spieleplattformen entwickelt wurden.
Alien vs. Predator [ gecancelt ] - Gecancelt: 1994
Alien vs. Predator ist ein Science-Fiction Erste-Person Shooter Spiel, das von Images Software entwickelt wurde. Die Entwicklung wurde jedoch noch vor der Veröffentlichung eingestellt. Die Spiel-Screenshots stammen von einer Demoversion.
Zu der Zeit, als die Jaguar 64-Bit Console im November 1993 vorgestellt wurde, setzte Atari ebenfalls große Hoffnungen in die Wiederbelebung des leistungsstarken Handheld - Lynx Systems, welches angesehene Preise für seine grafischen Fähigkeiten eingefahren hat. Trotz alledem gab es für den Lynx nur eine erbärmliche Auswahl an Spielen. Des Weiteren hatte es der bereits damals schon mit einem Farbdisplay ausgestattete Lynx gegen Nintendo's Game Boy sehr schwer.
Rebellion hat sich davon aber nicht abschrecken lassen und began mit der Entwicklung eines Lynx-Port von Alien vs. Predator, einem mit Kritik umjubelten 3D-Strategie-/Actionspiel, welches bereits geholfen hatte, das Interesse für den Atari Jaguar zu steigern. Aufgrund der enormen und fortschrittlichen Hardwareskalierung und Rotationsfähigkeiten hofften die Entwickler von Rebellion einen erstklassigen Ableger des 3D Strategie-Abenteuerspiels für den kleinen Bildschirm auf den Markt zu bringen.
Das Spiel schaffte es aber nie über eine Demoversion hinaus. Diese ist zwar spielbar aber weit von einer vollständigen Version entfernt. Trotzdem ist diese Demoversion die fortgeschrittenste Ausführung die jemals entdeckt wurde. Wie schon in der Version für den Atari Jaguar kann man innerhalb des Predator-Raumschiffs als Marine oder Predator umherlaufen. Die Demoversion war aber noch nicht so weit entwickelt worden, um als Alien spielen zu können.
Das Spiel läuft in einer immens großen 3D Umgebung mit einem Netzwerk von Belüftungsschächten, welche sich durch das komplette Szenario ziehen, ab. Das Lynx-Spiel ist in seinem Erscheinungsbild mit vielen der populären Korridor-Ballerspiele, wie z.B. Doom, zu vergleichen. Dennoch ist es keine anhaltende Ballerorgie in der Hunderte von Feinden von allen Ecken und Winkeln auf einen zustürmen und niedergemetzelt werden müssen. Stattdessen ist es in der Gameplay-Ausührung viel mehr an Metal Gear Solid gehalten, indem listreiche Taktiken für einen Erfolg einer Mission unabdingbar sind. Des Weitern ist das Spiel missionsbasiert und der Spieler erhält vor jedem Level neue Zielvorgaben.
Je nach Spielcharakter wird der Spieler mit drei Waffen, welche er in einem aufklappbaren Statusbildschirm auswählen kann, ausgerüstet. Natürlich untescheiden sich die Waffen des Marines und des Predators. Zusätzlich sind Bomben, Munition und Energie-Power-Ups innerhalb des ganzen Raumschiffs verstreut. Der Statusbildschirm zeigt dem Spieler obendrein eine Übersichtskarte des Schiffes und eine Kontrollanzeige für Munition, Energie und Punkte.
Wenn man das Atari Lynx Alien vs. Predator Spiel für nur ein paar Minuten spielt merkt man schnell, dass Rebellion damit einen Treffer gelandet hat. Die 3D Umgebung ist schnell, wirkt ausgeglichen und sieht optisch astrein aus. Die erneuerbare Energie und die spannende Stimmung der Jaguar Version wurde dabei voll gewahrt. Die Soundeffekte und die Musik liegen klangtreu am Original.
Leider kann man nur Vermutungen anstellen weshalb das Spiel nur zu ca. 85 Prozent fertiggestellt wurde. Es fehlen lediglich ein paar Feinheiten um das Spiel als Kanditat für eine kommerzielle Veröffentlichung in Betracht zu ziehen. Mitunter lag es eventuell auch an den vielen Tragödigen die der Atari Lynx erfahren musste. Dies bekam auch die Alien vs. Predator Lynx-Version zu spühren.
System: Atari Lynx.
Steuerung: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: Michael Archer
Entwickelt von Images Software.
Das Spiel hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit anderen Alien vs. Predator, bzw. Aliens vs. Predator Titel anderer Entwickler für andere Spielplattformen. Die Entwicklung wurde 1994 eingestellt.
Zu der Zeit, als die Jaguar 64-Bit Console im November 1993 vorgestellt wurde, setzte Atari ebenfalls große Hoffnungen in die Wiederbelebung des leistungsstarken Handheld - Lynx Systems, welches angesehene Preise für seine grafischen Fähigkeiten eingefahren hat. Trotz alledem gab es für den Lynx nur eine erbärmliche Auswahl an Spielen. Des Weiteren hatte es der bereits damals schon mit einem Farbdisplay ausgestattete Lynx gegen Nintendo's Game Boy sehr schwer.
Rebellion hat sich davon aber nicht abschrecken lassen und began mit der Entwicklung eines Lynx-Port von Alien vs. Predator, einem mit Kritik umjubelten 3D-Strategie-/Actionspiel, welches bereits geholfen hatte, das Interesse für den Atari Jaguar zu steigern. Aufgrund der enormen und fortschrittlichen Hardwareskalierung und Rotationsfähigkeiten hofften die Entwickler von Rebellion einen erstklassigen Ableger des 3D Strategie-Abenteuerspiels für den kleinen Bildschirm auf den Markt zu bringen.
Das Spiel schaffte es aber nie über eine Demoversion hinaus. Diese ist zwar spielbar aber weit von einer vollständigen Version entfernt. Trotzdem ist diese Demoversion die fortgeschrittenste Ausführung die jemals entdeckt wurde. Wie schon in der Version für den Atari Jaguar kann man innerhalb des Predator-Raumschiffs als Marine oder Predator umherlaufen. Die Demoversion war aber noch nicht so weit entwickelt worden, um als Alien spielen zu können.
Das Spiel läuft in einer immens großen 3D Umgebung mit einem Netzwerk von Belüftungsschächten, welche sich durch das komplette Szenario ziehen, ab. Das Lynx-Spiel ist in seinem Erscheinungsbild mit vielen der populären Korridor-Ballerspiele, wie z.B. Doom, zu vergleichen. Dennoch ist es keine anhaltende Ballerorgie in der Hunderte von Feinden von allen Ecken und Winkeln auf einen zustürmen und niedergemetzelt werden müssen. Stattdessen ist es in der Gameplay-Ausührung viel mehr an Metal Gear Solid gehalten, indem listreiche Taktiken für einen Erfolg einer Mission unabdingbar sind. Des Weitern ist das Spiel missionsbasiert und der Spieler erhält vor jedem Level neue Zielvorgaben.
Je nach Spielcharakter wird der Spieler mit drei Waffen, welche er in einem aufklappbaren Statusbildschirm auswählen kann, ausgerüstet. Natürlich untescheiden sich die Waffen des Marines und des Predators. Zusätzlich sind Bomben, Munition und Energie-Power-Ups innerhalb des ganzen Raumschiffs verstreut. Der Statusbildschirm zeigt dem Spieler obendrein eine Übersichtskarte des Schiffes und eine Kontrollanzeige für Munition, Energie und Punkte.
Wenn man das Atari Lynx Alien vs. Predator Spiel für nur ein paar Minuten spielt merkt man schnell, dass Rebellion damit einen Treffer gelandet hat. Die 3D Umgebung ist schnell, wirkt ausgeglichen und sieht optisch astrein aus. Die erneuerbare Energie und die spannende Stimmung der Jaguar Version wurde dabei voll gewahrt. Die Soundeffekte und die Musik liegen klangtreu am Original.
Leider kann man nur Vermutungen anstellen weshalb das Spiel nur zu ca. 85 Prozent fertiggestellt wurde. Es fehlen lediglich ein paar Feinheiten um das Spiel als Kanditat für eine kommerzielle Veröffentlichung in Betracht zu ziehen. Mitunter lag es eventuell auch an den vielen Tragödigen die der Atari Lynx erfahren musste. Dies bekam auch die Alien vs. Predator Lynx-Version zu spühren.
System: Atari Lynx.
Steuerung: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: Michael Archer
Entwickelt von Images Software.
Das Spiel hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit anderen Alien vs. Predator, bzw. Aliens vs. Predator Titel anderer Entwickler für andere Spielplattformen. Die Entwicklung wurde 1994 eingestellt.